Geschwindigkeitsrausch am Bürotisch
Gas tut Not - Need for Speed: ProStreet im Test
Blick in den Rückspiegel: Ein BMW schnuppert bedrohlich nah an der Stoßstange. Zum Glück nur noch eine Runde, das schafft doch jeder Depp - ganz vorsichtig die scharfe Kurve nehmen. Doch das Baby ist auf Speed getunt, die Hinterachse bricht aus, schnell gegenlenken - und zack liegt der Bolide mit abgerissener Kühlerhaube auf dem Dach. Das neue Schadensmodell von "Need for Speed: ProStreet" hat etwas für sich, aber wie ist es mit dem Rest? Netzwelt hat sich hinters Steuer geschwungen.

Inhaltsverzeichnis
- 1Zündschlüssel umdrehen,...
- 2...der Motor springt an,...
- 3...den ersten Gang einlegen,...
- 4...und voll gegen die Wand.
Das Schadensmodell, ein neuer Rennmodus und eine neue Physikengine - mit diesen Features läutet EA den bereits 14. Teil der Reihe ein. Und der ist fast schon eine kleine Revolution: Lange schon hatten Fans um kleine Kratzer im Lack und Beulen in der Karosserie gebeten. Auch die Settings staubten mit der Zeit etwas ein. Wer die illegalen, nächtlichen Straßenrennen leid war, verlangte nach etwas Neuem, Frischem. Oder zumindest nach einem etwas anderen Hintergrund. Von den dunklen Stadtstraßen wechseln Bleifüßler nun auf legale Rennstrecken.
Need for Speed: ProStreet
Die letzten Überreste eines verpatzten Rennens. Hier kann nur noch der Abschleppwagen helfen.
Ist ein Auto kurz vorm auseinander fallen, sollte man sich lieber einen Ersatzwagen beschaffen.
Einige Rennstrecken haben ein richtig schönes Setting. GT lies an manchen Stellen grüßen.
Wenig Geld und ein teures Auto. Hier hatte wohl jemand keinen Reparatur-Gutschein.
Die Wagenauswahl. Zu jeder Rennvariation muss man einen Wagentyp auswählen.
Wer unbeschadet das Ziel erreicht, bekommt in manchen Disziplinen Extra-Punkte.
Zündschlüssel umdrehen,...
Kaum startet das Spiel, führt fetziger Graffiti-Look durch die Menüs - zusätzlich untermalt von einem rockigen Soundtrack. Zumindest die Illustration ist damit noch im typischen NFS-Stil geblieben. Die Rennmodi sind recht übersichtlich gehalten: Der Karriere- oder Renntag-Modus gehört ebenso dazu wie das Schnelle Spiel. In jedem dieser Modi stehen Ihnen vier verschiedene Renntypen zur Auswahl, die sich nochmal auf zwölf Rennvariationen - vom Training über das Grip-Rennen bis zum Top-Speed-Lauf - aufteilen.
Besonders lustig ist der Wheelie-Wettbewerb: Auf der Basis eines Drag-Rennens fährt man einen leistungsstarken Wagen durch drei Läufe. Wer es dabei schafft, seine Vorderräder am längsten oben zu halten, der gewinnt. In der Karriere geht es dagegen dagegen von ganz unten los: Als "Ryan Cooper" sind Sie der Junge mit dem Talent und dem Willen, einer der besten Straßenrennfahrer der Welt zu werden. Doch leider haben die anderen "Kings" etwas dagegen.

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hallo zusammen, ich habe ein laptop mit dual core 2 ghz, 2 ghz ram, 8400 gt von nvidia mit 512 mb. hat jemand eine ahnung, ob pro street darauf läuft? ich will es nicht umsonst kaufen. ...