Tutorial Ad-Aware: Kostenloser Malware-Schutz

Fazit: Pflichtprogramm im Sicherheitsreigen

Ad-Aware setzt bei der Bewertung von Bedrohungen auf einen Thread Analysis Index, kurz TAI. Sie können einen Schwellenwert einstellen, bis zu dem Ad-Aware Bedrohungen ignoriert. Die Entwickler empfehlen aber, den standardmäßig auf 3 gesetzten Wert beizubehalten. Praktisch: Im Register Automatische Scans können Sie Ad-Aware befehlen, Scanvorgänge vollautomatisch beim Start von Windows zu beginnen.

Im Register UI wird es bunt: Sie haben Zugriff auf fünf verschiedene Skins vom schlichten Metallic-Design bis hin zu knalligem Pink. Weiterhin ist es nützlich, den Haken bei In den Windows Explorer einbinden zu setzen. So bekommen Sie bei Rechtsklicks im Kontextmenü einen zusätzlichen Eintrag, um gezielt Dateien oder Verzeichnisse unter die Lupe nehmen zu können.

Pink Skin
Es geht auch bunt: Ad-Aware stellt Designs zur Auswahl.(Klick vergrößert)

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Egal ob werbende Trojaner, zu neugierige Cookies oder gefährliche Schädlinge: Dank der umfangreichen und aktuellen Datenbank kann Ad-Aware zuverlässig die bekannten Bedrohungen entdecken und vom System entfernen. Zusammen mit Virenscanner und Firewall gehört die Freeware zur Speerspitze Ihrer Computer-Verteidigung.

>>> Kostenloser Download von Ad-Aware

netzwelt Award Ad-Aware
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Nicht mehr zu gebrauchen. Neuerdings verzögert die implementierte Funktion "Boot Cleaner" jeden Windowsstart und kippt ein Log-File nach C:\ Der Boot-Cleaner kann nicht abgeschaltet werden.

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