Fernsehen wie Mr. Spock und Co.
Auf den Schirm: Das Heimkino im Star Trek-Look
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Um die perfekte Heimkino-Atmosphäre zu schaffen, braucht es mehr als nur einen Fernseher und eine Tüte Chips. Besonders in Amerika sind echte Kinosäle im Mini-Format sehr beliebt. Ein Unbekannter aus Florida hat dies nun auf die Spitze getrieben: Er ließ sich die Kommandobrücke von Star Trek originalgetreu als Kino im Keller nachbauen.
Den meisten Menschen genügt ein nackter Fernseher als Mittelpunkt der Heimunterhaltung. Den Enthusiasten kann das elektronische Aufrüsten zu Hause aber nicht weit genug gehen. Beamer und Leinwand, echte Kinosessel und richtig lauter Multikanalsound muss es da sein. Doch selbst das reicht manchen nicht.

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Videoabend à la Captain Kirk (Alle Bilder: Jeff Hoover)
Jay Miller, Chef der Heimkino-Firma Acoustic Innovations, erzählt: Zunächst wollte der Kunde ein gewöhnliches Heimkino haben. Dann aber bemerkte Miller, dass der Auftraggeber klassische Konsolenspiele sammelte. Man suchte nach einer Möglichkeit, das Science-Fiction-Interesse von beidem in dem Projekt auszudrücken.
So entstand die Idee der Star-Trek-Brücke. Zusammen mit den Audio-Experten von Audio Advisors entwickelten sie das Konzept und begannen mit der Umsetzung. Die erste Planung fand bereits im Jahr 2002 statt. Vorbild für die Entertainment-Brücke ist die Steuerzentrale des Star-Trek-Schiffs "NCC-1701A".
Star-Trek-Kino
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Sechs Monate dauerte der Bau des Hightech-Kinos. Es besteht aus einer Bar, einem Aufenthaltsraum und dem eigentlichen Kinosaal. Über 140 Quadratmeter misst die Fläche der Anlage. Alleine der Full-HD-Beamer kostete etwa 25.000 Dollar. Acht Medienserver bieten Speicherplatz für mehr als 3.800 DVDs. Die Leinwand misst 3,40 Meter in der Diagonalen. Ein wahr gewordener Traum für Trekkies und Heimkino-Fans.
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