Tutorial: Mit DriverMax Treiber-Backups erstellen
Im Praxistest: Der Export
Ist die Auswahl getroffen, wird ein Zielordner angegeben, in den die Treiber kopiert werden sollen; dabei nimmt DriverMax keine Änderungen an den Treibern selbst vor. Standardmäßig landen die Daten in einem neu angelegten My Drivers-Ordner in den Eigenen Dateien. Die Treiber können entweder einzeln oder direkt als ZIP gebündelt abgespeichert werden - Letzteres ist dringend zu empfehlen.
Beim Selbstversuch auf dem Redaktions-PC entdeckte DriverMax 111 Treiber; diese müssen nicht zwangsläufig für 111 Geräte stehen, oft wird ein Treiber von mehr als einer Hardware beansprucht. In unter einer Minute war daraufhin die knapp 40 Megabyte große ZIP-Datei erstellt und im My Drivers-Ordner platziert.

Alle zu exportierenden Treiber werden aufgelistet.
Updates and Identification: Volle Kontrolle
Wie erwähnt, bietet DriverMax neben dem Exportieren der Gerätetreiber noch weitere praktische Funktionen: Unter Updates and Identification kann der Menüpunkt Check for Driver Updates angeklickt werden. DriverMax gleicht daraufhin die installierten Treiber mit den in der Online-Datenbank verfügbaren aktuellen Versionen ab. Ein rotes X deutet an, dass der Treiber veraltet ist, bei einem grünen Haken ist alles in Ordnung.

Noch funktioniert der direkte Download über das Diskettensymbol nicht, die Versionsnummern können allerdings bequem überprüft werden. Bevor also das Exportieren der Treiber auf dem Programm steht, können erst einmal die aktuellsten Versionen installiert werden, damit keine zusätzliche Arbeit in das frisch aufgesetzte System gesteckt werden muss.

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