Linux und Google-Applikationen machen alte Rechner flott

GoogleOS: Betriebssystem voller Online-Tools

GoogleOS: Betriebssystem voller Online-Tools Insgeheim weiß es jeder Nutzer, der sich im Internet tummelt: Google ist bereits heute die bestimmende Macht, ohne die der Internet-Alltag kaum zu denken wäre. Auf diesem Grundsatz baut gOS auf: ein Linux-Betriebssystem, das kinderleicht zu bedienen ist, gut aussieht und sich fast ausschließlich auf Google-Anwendungen konzentriert. Ob gOS etwas taugt und wer davon profitieren kann, hat netzwelt sich angeschaut.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1gOS: Mit Google, nicht von
  2. 2GOS und die Zielgruppe
  3. 3Live-CD bauen und starten
  4. 4Ansehnlich: Die Oberfläche
  5. 5Netzaffin: Die Applikationen
  6. 6Fest geplättet: gOS installieren
  7. 7Macht müde Maschinen munter
  8. 8Fazit: Innovation statt Revolution
  9. 9 >>> Kostenloser Download von GoogleOS

Hinweis: Wohl aus rechtlichen Gründen hat sich das gOS-Projekt für ihren Buchstaben "g" eine neue Bedeutung einfallen lassen: Von jetzt an nennt sich die Live-CD "good OS", die Zeiten des Google-Präfix sind damit Vergangenheit.

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gOS: Mit Google, nicht von

Ein Hinweis zur Klärung gleich vorweg: gOS ist nicht das sagenumwobene Betriebssystem, über deren Planung seit Jahren diskutiert wird. Zwar werden die Applikationen des Online-Riesen verwendet, davon abgesehen hat Google aber keine Aktion in gOS. Vielmehr ist das Betriebssystem eine vollständige und modifizierte Ubuntu-Distribution von Linux in Version 7.10.

gOS Start
Nach dem Bootvorgang: GoogleOS steht bereit.

GOS und die Zielgruppe

Vielen Nutzern, gerade aus der Windows-Fraktion, stellt sich da die Frage: Welchen Vorteil habe ich davon, auf Linux umzusattlen? GOS liefert einige Gründe: Die Oberfläche ist stark auf eine ganz bestimmte Anwendergruppe zugeschnitten, den Viel-Surfer mit wenig technischer Muße. "Ein alternatives Betriebssystem für die Massen", nennen es die Entwickler.

Schnell wird klar, dass Nutzer für gOS keinerlei Linux- oder erweiterte Computer-Kenntnisse benötigen. Vielmehr machten sich die Entwickler die dank Open Source einfache Modifizierbarkeit zu nutze, um gOS ins Leben zu rufen. Da bei den Google-Applikationen hauptsächlich die Netzwerkkarte zu schwitzen hat, eignet sich gOS vor allem für leistungsschwache Computer, die hauptsächlich für Internet-Ausflüge verwendet werden.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 11 Beiträge

@r.a. Zitat: Ob man dann spaeter auf Ubuntu umsteigt, steht auf einem anderen Blatt. Missverständnis. Deshalb sprach ich von ubuntu: Zitat: Vielmehr...

Hallo zusammen, man sollte kurz erwähnen, dass gOS NICHT googleOS heißt. gOS steht für greenOS.

Zitat: Die Install-CD läuft als LiveCD Drum habe ich das geschrieben. Die Ubuntu InstallationsCD luft auch ohne Installation :) Unter Linux arbeitet man durch die...

Habe mich grade umgesehen, ob da nicht jemand steht. :biglol: Besten Dank schon mal fuer eure Antworten. Das Google-Ding ist fuer einen Linux-Laien interessant, da es auch ohne...

Hallo, Wie schon einige Vorposter geschrieben haben, spielen Viren unter Linux momentan keine große Rolle. Es sieht so aus: Selbst wenn ein Virus eindringen würde und sich...

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