Film und Spiel: Wenn Polygone zu Filmstars werden
Film und Spiel: Wenn Polygone zu Filmstars werden
Bisher ließ man bis auf einige Bilder noch nicht viel Material durchsickern, aber die Produktionskosten liegen bei dreißig Millionen Dollar und da hofft man auf einiges. Boll hingegen spricht begeistert von der "Far Cry"-Story und dass er diesen Aspekt besonders in seinen Film mit eingebracht habe. Ob Til Schweiger es schafft, die massigen Fußstapfen des Muskelmannes Jack Carver auszufüllen, bleibt fraglich. Letzten Endes könnte leider Bolls schlechter Ruf dem Film den Todesstoß geben.

Eine sehr ernst zu nehmende Filmumsetzung kommt derweil von den Walt Disney Pictures. Das Unternehmen konnte sich die Rechte an "Prince of Persia: The Sands of Time" sichern und hat damit einen ganz heißen Titel angefasst. Die Inszenierungen des Ubisoft-Titels waren schon immer filmreif und niemand geringerer als Produzent Jerry Bruckheimer hat sich der Geschichte angenommen.
Im Sommer 2009 soll der Prinz dann über die Leinwand hüpfen. Auch bei den Drehbuchautoren wollte man keine Experimente eingehen. Jordan Mechner, der auch die Story des Videospiels verfasste, und Jeffrey Nachmanoff werden der Geschichte ihren Stempel aufdrücken. Selbst wenn man bisher noch keinen Hauptdarsteller oder einen Regisseur bekannt geben wollte/konnte, stehen die Zeichen für eine spannende Umsetzung sehr gut.
Der persische Prinz hält sich bereits sieben Jahre im Geschäft.
Links zum Thema
- Neue Lara Croft: Urvater legt persönlich Hand an
- Postal: Uwe Boll verfilmt das Skandalspiel
- Hitman: Spieler machen Front gegen Vin Diesel
- Eine Frage der Glatze: Vin Diesel mimt den Hitman
- Etwas, was sehr bitter aufstoßen wird - Interview mit Uwe Boll
- Zombies mit Zukunft: Weitere Resident Evil-Filme geplant
