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Software-Updater: Wakoopa und UpdateStar Automatisch die aktuellsten Versionen im Blick

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Sie werden installiert, sammeln sich an und veralten - Computer-Programme sind so. Speziell bei Freeware-Projekten sind Updates an der Tagesordnung, nicht immer ist es einfach, die aktuellen Versionen im Auge zu behalten. Zum Glück nehmen automatische Updater sich dieser Aufgabe an. Zwei Tools, Wakoopa und UpdateStar, hat sich netzwelt angeschaut.

Sie werden installiert, sammeln sich an und veralten - Computer-Programme sind so. Speziell bei Freeware-Projekten sind Updates an der Tagesordnung, nicht immer ist es einfach, die aktuellen Versionen im Auge zu behalten. Zum Glück nehmen automatische Updater sich dieser Aufgabe an. Zwei Tools, Wakoopa und UpdateStar, hat sich netzwelt angeschaut.

Warum überhaupt Updater?

Viele Gründe sprechen dafür, warum eine Software immer auf dem neuesten Stand sein sollte: Zum einen werden ständig neue Funktionen implementiert, die ein Programm noch effektiver oder leichter zu bedienen machen. Zum anderen können mit neuen Versionsnummern auch Fehler und Sicherheitslücken ausgemerzt werden; das Programm läuft stabiler und das System wird nicht unnötig verwundbar.

Natürlich ist es theoretisch möglich, die aktuellsten Versionen der installierten Software selber zu überwachen. Gerade bei den Unmengen an Freeware-Tools für sehr spezielle Aufgaben kann das allerdings in Arbeit ausarten; nur wenige Programme haben einen eigenen Updater wie der Firefox. Wer hier also einen Updater benutzen kann, der selbstständig anhand der installierten Programme deren Aktualität überprüft, spart unter Umständen viel Zeit.

Wakoopa und UpdateStar

Die beiden kostenlosen Updater im Vergleich haben unterschiedliche Ansätze: UpdateStar ist ein eigenständig laufendes Programm, in dem die installierten Programme aufgelistet sind. Ein Klick auf Search for Updates gleicht die Versionen mit der Datenbank ab und informiert, ob und welche Software veraltet ist. Bei diesen Programmen bietet UpdateStar direkt den Download-Link an, bei kommerziellen Produkten den Link zu einem Online-Shop.

Wakoopa hingegen ist mehr eine Social-Networking-Plattform, die sich mit Nutzern und ihrer verwendeten Software beschäftigt. Installiert wird hier nur ein Tracker, der protokolliert, welche Programme installiert sind und wann diese benutzt werden. Diese Daten landen dann im Wakoopa-Profil - aus diesem Grund ist es hier auch notwendig, einen kostenlosen Account anzulegen. Jeder Nutzer bekommt bei Wakoopa Software-Empfehlungen und Freundschafts-Einladungen; dazu gehört allerdings auch, dass über aktuelle Programmversionen informiert wird.

UpdateStar: Automatische Programmsuche.
Wakoopa: Software-Update im Web 2.0.

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Moritz Zielenkewitz
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