Automatisch die aktuellsten Versionen im Blick

Software-Updater: Wakoopa und UpdateStar

Software-Updater: Wakoopa und UpdateStar Sie werden installiert, sammeln sich an und veralten - Computer-Programme sind so. Speziell bei Freeware-Projekten sind Updates an der Tagesordnung, nicht immer ist es einfach, die aktuellen Versionen im Auge zu behalten. Zum Glück nehmen automatische Updater sich dieser Aufgabe an. Zwei Tools, Wakoopa und UpdateStar, hat sich netzwelt angeschaut.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Warum überhaupt Updater?
  2. 2Wakoopa und UpdateStar
  3. 3Bedienung und Navigation
  4. 4Weitere Funktionen
  5. 5Die Frage nach Sicherheit
  6. 6Schwachpunkte und Kritik
  7. 7Fazit: Nützlich ja, notwendig vielleicht
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Warum überhaupt Updater?

Viele Gründe sprechen dafür, warum eine Software immer auf dem neuesten Stand sein sollte: Zum einen werden ständig neue Funktionen implementiert, die ein Programm noch effektiver oder leichter zu bedienen machen. Zum anderen können mit neuen Versionsnummern auch Fehler und Sicherheitslücken ausgemerzt werden; das Programm läuft stabiler und das System wird nicht unnötig verwundbar.

Natürlich ist es theoretisch möglich, die aktuellsten Versionen der installierten Software selber zu überwachen. Gerade bei den Unmengen an Freeware-Tools für sehr spezielle Aufgaben kann das allerdings in Arbeit ausarten; nur wenige Programme haben einen eigenen Updater wie der Firefox. Wer hier also einen Updater benutzen kann, der selbstständig anhand der installierten Programme deren Aktualität überprüft, spart unter Umständen viel Zeit.

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