Kostenloser Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen
Freeware der Woche: ThreatFire
Moritz Zielenkewitz
Findige User haben unter Advanced Rules die Möglichkeit, eigene Bedrohungsszenarien zu entwerfen und ThreatFire entsprechend zu konfigurieren - der Schwierigkeitsgrad ist hier allerdings hoch, die Einstellungen rein optional. Für alle ist dagegen Settings: Hier können Sie neben Echtzeitschutz und automatischen Updates die eingangs erwähnte Community-Funktion deaktivieren.
Im Register Quarantine können Sie sicherheitshalber einen Wiederherstellungspunkt setzen, bevor Sie Dateien in die Quarantäne verschieben oder gar löschen. Ein weiteres nettes Feature ist der Scheduled Scan: So kann ThreatFire in festgelegten Zeitintervallen selbstständig den Computer überprüfen - auf Wunsch täglich, wöchentlich oder einmal im Monat.

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ThreatFire bietet Scans zu festgelegten Zeiten.
(Klick vergrößert.)
Wegen der fehlenden Signaturen sollten Sie ThreatFire nicht alleine für die Sicherheit Ihres System sorgen lassen; das Programm wurde so konzipiert, dass es einen normalen Virenscanner im Kampf gegen Malware unterstützen kann, weil es über die Heuristik arbeitet. Das gelingt ThreatFire zuverlässig und zudem noch ressourcenschonend. Auf netzwelt erfahren Sie mehr zu Sicherheits-Freeware.
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