Freeware der Woche: ThreatFire
Freeware der Woche: ThreatFire
Um ThreatFile auf den neuesten Stand zu bringen, sollten Sie nicht auf Update now klicken, da das Programm sonst auf die kostenpflichtige Variante "aufgewertet" werden möchte. Ein Klick auf Smart Update oben rechts hingegen aktualisiert das Tool innerhalb der Freeware-Version. Klicken Sie auf ThreatFire Protection, können Sie den Schutz deaktivieren - so Sie das denn wollen.
Das zweite Auswahlmenü ist Start Scan: Hier können Sie ThreadFire den Auftrag geben, per ActiveDefense nach potentiellen Schädlingen zu suchen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Modi: Während Basic sich nur die besonders gefährdeten Bereiche Ihres Systems vornimmt, durchforstet Full die gesamten Festplatten.

Der Scan: Auf Wunsch komplett oder nur in Krisengebieten.
Ist der Scan beendet, können Sie mit den eventuell entdeckten Bedrohungen auf zwei verschiedene Arten fertig werden: Quarantine Selected verschiebt die markierten Entdekcungen in den Quarantäne-Ordner, wohingegen Exclude Selected from Future Scans dafür sorgt, dass die von Ihnen angeklickten Funde in Zukunft unberücksichtigt bleiben sollen. Diese Einträge können Sie im Menü Threat Control kontrollieren.

Community und Individuum: Bedrohungsstatistik.

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