Ja, der mobile Firefox kommt!
Mobiler Browser: Mozilla Firefox fürs Handy
Yasmin Kötter
Mozilla macht Ernst: Der Open-Source-Browser Firefox soll künftig auch auf dem Mobiltelefon laufen. Nach dem Firefox 3 soll es eine mobile Firefox-Variante für Handys und Smartphones geben. Das veröffentlichte Mike Schröpfer, Mozilla-Vizepräsident im Bereich Engineering, in seinem Blog.
Der Firefox wird mobil
Die Mozilla Foundation streckt ihre Fühler weiter in den Mobilbereich. Der Firefox ist der meist genutzte Open-Source-Browser weltweit und soll das auch auf Mobiltelefonen werden. Für dieses Ziel wurde ein Team zusammengestellt, das sich intensiv mit der mobilen Variante auseinandersetzen wird.
Um auf mobilen Geräten uneingeschränkt im Internet surfen zu können, ist CPU-Power gefragt. Die Leistung und Kapazität der mobilen Geräte ist im Moment das größte Problem für die mobilen Browser. Schroepfer erwartet, dass in ein paar Jahren Handys die Leistung von Notebooks erreicht haben. Damit wäre der Zukunftsentwicklung des mobilen Firefox enorm geholfen.

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Kleiner Webbrowser mit Mozilla-Technologie: Minimo.
(Klick vergrößert.)
Minimo - der kleine Feuerfuchs
Nicht zu vernachlässigen die Nachfrage: Schröpfer ist sich sicher, dass Handy-Nutzer beim mobilen Surfen die vollen Funktionalitäten ausschöpfen möchten. Der mobile Firefox ist nicht die erste Ambition, die Mozilla in Sachen Mobilfunk hat. Durch die Projekte Minimo und Joey hat das Team schon Erfahrungen gesammelt und ist sich sicher, dass der Firefox auf dem Handy ein absoluter Erfolg werden kann.
Minimo, kurz für Mini Mozilla, ist ein Projekt, bei dem der Firefox-Browser für PDAs und Handys verfügbar gemacht wurde. Der Minimo ist zum Beispiel für Geräte mit der Windows Mobile Version 5.0 nutzbar, allerdings bei weitem noch nicht ausgereift. Minimo ist eher für Entwickler als für die Endanwender gedacht. Das Projekt wird seit 2004 von Nokia untersützt.
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