Wasserdicht: Olympus Mju 790 SW im Test
Alles Einstellungssache
Das gestaltet die Kamera mit knapp 22 Millimetern Gehäusedicke recht flach und macht darüber hinaus die Wasserfestigkeit der Mju 790 erst möglich. Auf der Rückseite der Kamera beherrscht traditionelles Design das Geschehen. 2,5 Zoll Display teilen sich den Platz mit angenehm großen Bedienelementen und einem Moduswählrad. Das Hyper-Crystal LCD ist besonders für den Einsatz unter freiem Himmel gedacht und bietet mit 230.000 Pixeln Auflösung gute Bildschärfe.
Eine harte Schale macht die Mju 790 SW widerstandsfähig gegen Wasser, Staub, Sturz und Kälte. So kann sie fast jede Tour ohne Beschädigungen überstehen.
Das Display liefert kontrastreiche Bilder aus außergewöhnlichen Betrachtungswinkeln, was vor allem hilfreich ist, wenn Spiegelungen auf dem Bildschirm die Sicht erschweren. Gespeichert wird bei der Mju 790 SW entweder auf den 15 Megabyte großen, integrierten Speicher oder auf XD-Picture-Cards, die bis zwei Gigabyte Kapazität unterstützt werden. Egal wie viel Speicher vorhanden ist, nach etwa 200 Fotos muss die Kamera eine Zwangspause einlegen und der Akku braucht neue Energie. Ein mitgeliefertes Ladegerät versorgt den Lithium-Ionen-Akku dann wieder mit frischer Kraft.
Die Mju 790 SW ist für Hobby- und Gelegenheitsfotografen konzipiert. Das wird schnell deutlich, wenn man sich das Moduswählrad der Kamera einmal genauer anschaut. Dort finden sich mit nur sieben Einstellungen eine gut überschaubare Anzahl an Funktionen. Eine davon ist die im Test der Mju 780 genauer beschriebene Guide-Funktion, die auch Anfängern schnell zufriedenstellende Bildergebnisse liefert.
Neben der Vollautomatik komplettieren ein Anti-Verwackel-Modus und eine Einstellung für Motivprogramme die gebotenen Möglichkeiten. Letztgenannte Einstellung liefert 23 Programme für die meisten Aufnahmesituationen, wobei allein vier verschiedene Programme für den Unterwasserbetrieb zur Verfügung stehen. Zwei Motivprogramme für schnelle Serien nehmen eine Bildsequenz auf und stellen die Bilder danach zur Auswahl. Hier legt man dann fest, welche der Fotos aus der Serie tatsächlich auf der Speicherkarte landen sollen.

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Hallo, das war die schlechteste Kamera die ich je in Händen hielt, das Ding ist zwar robust aber technisch total unbrauchbar. Einzig und allein unter Idealbedingungen kann man damit Bilder machen. ...