Viel Leistung für wenig Geld

Heimkino: Sieben günstige Beamer bis 800 Euro

Heimkino: Sieben günstige Beamer bis 800 Euro Fenseher sind günstig und praktisch. Kinofeeling will damit aber kaum aufkommen. Dazu braucht es vor allem eines: einen richtigen Projektor. Dank Beamer und Leinwand entstehen Bildgrößen von mehreren Metern - für Fernseher unerreichbar. Dabei muss ein Beamer nicht einmal unbezahlbar sein. Wir zeigen, worauf man achten muss, damit der Beamerkauf kein Reinfall wird.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Kino statt Glotze
  2. 2Technikwirrwar
  3. 3Heizende Stromvernichter
  4. 4Vor- und Nachteile
  5. 5Aufgepasst
  6. 6Eine Frage der Auflösung
  7. 7DLP-Projektoren
  8. 8ViewSonic PJ258D: iPod willkommen
  9. 9Acer PH530: HD-Ready
  10. 10Mitsubishi XD206U: Unauffälliger Allrounder
  11. ...aufklappen
  12. 11NEC NP40: Komfortabler Schreihals
  13. 12LCD-Projektoren
  14. 13Panasonic PT-P1SDE: Sparsamer Leichtbau
  15. 14Sanyo PLC-XU74: Heller Kontrastschwächling
  16. 15Sony VPL AW10: Hochauflösendes Kontrastwunder

Kino statt Glotze

Warum auf eine Flimmerkiste mit 50 oder 80 Zentimetern Bilddiagonale schauen, wenn man auch zehn Quadratmeter Bildfläche haben kann? Und das aus einem Gerät, das kaum größer ist als ein Schuhkarton? Dank Preisen im Sturzflug erobern Videoprojektoren den Massenmarkt. Einfach macht es das leider nicht. Es gibt einige Dinge, die man falsch machen kann.

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35mm-Projektor

Solche Monster gehören der Vergangenheit an.

Schlechte Auflösung, zu pixelig, zu laut. Das sind nur einige der Folgen, die ein Fehlkauf haben kann. Für Neulinge bieten Beamer ein geradezu verwirrend weites Feld an Begriffen, Abkürzungen und technischen Daten. Umso tückischer, dass viele mit einfachen Gütesiegeln wie "HD-Ready" mehr versprechen, als der Kunde erwartet.

Technikwirrwar

Im Bereich der Beamer für das Heimkino gibt es zwei verschiedene Techniken, die besonders verbreitet sind. Beide sind bezahlbar und liefern anständige Ergebnisse und doch gibt es Unterschiede. Zum einen wäre da die LCD-Technik. Bei dieser leuchtet eine starke Lampe durch einen kleinen LCD-Bildschirm hindurch. Dieser entspricht in seiner Bauart in etwa einem TFT-Monitor.

LCD

LCD-Beamer jagen das Licht durch eine solche LCD-Matrix (Bild: Selçuk Oral).

Die andere Technik setzt auf reines Licht: Bei der DLP-Variante leuchtet eine Lampe durch eine rotierende Farbscheibe, die für die Farben sorgt und schließlich auf einen so genannten "Digital Micromirror Device", kurz DMD, trifft. Dies ist ein Prozessor, auf dem tausende winzig kleine schwenkbare Spiegel sitzen. Diese lenken das einfallende Licht entweder durch die Linse auf die Leinwand oder ins Nichts.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Guter Ansatz der Test, was aber wirklich wichtig ist, ist die Brennweite und der Stellbereich eben derer. Muß das Gerät auf dem Tisch vor mir stehen damit die Bildgröße passt? Viele Geräte...

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