Design-Studien: Die Handys der Zukunft
Hauchdünn und flexibel
Das Soft-Phone von Roman Kriheli soll um einiges robuster sein, als es aussieht. Das Soft Phone ist eingeschlossen in eine flexible Plastikhülle. Eine weiche, elektrisch-leitende Schicht verbindet die Hülle mit dem Inneren. Was aussieht wie ein Stück Papier, soll jedem Fall, jedem Biegen und Knicken standhalten. Das flexible Display und die Tasten sind auf der Oberfläche angeordnet.
Das hauchdünne Display funktioniert mit elektronischer Tinte. Die wird weiß oder schwarz, wenn sie elektrischen Signalen ausgesetzt ist. Entwickelt wurde das Display von Robert Hayes und Johan Feenstra. Display und Konzept sind technisch realisierbar, aber im Moment sicher noch nicht bezahlbar.

Fazit: Egal ob eindrucksvoll anders oder eher gewohnt - welche Handys in Zukunft auf dem Ladentisch landen, entscheiden immer noch die Hersteller. Geht es nach den Designern, sind die Handys der Zukunft mal funktionell, mal detailverliebt - aber auf keinen Fall langweilig.
