Design-Studien: Die Handys der Zukunft

Mit dem Loch an die Wand

Mit Zeigefinger und Daumen soll die Scheibe bewegt werden. Gleichzeitig drehen sich die Symbole auf dem Display. Sobald der gewünschte Menüpunkt in der Mitte steht, kann die Eingabe bestätigt werden - durch das Drücken einer Taste auf der Rückseite.

slack phone
Die Drehscheibe ist das Haupt-Bedienelement.

Am Rand rundherum befinden sich die notwendigsten Anschlüsse und Tasten. Jeweils eine Taste zum Annehmen und Auflegen eines Gespräches, ein Kopfhörer-Anschluss und der interne Lautsprecher. Das Slack Phone soll mit einem Mini-Hifi-System ausgestattet sein. Angeschlossen an die Station entsteht so eine kleine Anlage. Die Ideen sind vielversprechend, ob sich tatsächlich ein Hersteller an das mutige Konzept traut, ist fraglich.

Bodenständig wirkt dagegen die Design-Studie von Maxie Pantel. Schlank, weiß, mit normalen Tasten und relativ kleinem Display. Das Besondere am Etna fällt sofort ins Auge: ein Loch in der Mitte. Das dient als Aufhängung und Anschluss zum Laden. Das Etna passt genau auf den Adapter, der sich platzsparend zum Beispiel an der Wand befestigen lässt. Damit soll das Handy immer seinen festen Platz haben und für Ordnung zu Hause und im Büro sorgen.

etna
Futuristisch, aber nicht zu abgehoben wirkt das Etna.

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