Träume aus Plastik und Kristall
Design-Studien: Die Handys der Zukunft
Handy
Vor knapp 25 Jahren kam das erste Handy auf den Markt: Riesig, kiloschwer und mit einer Gesprächsdauer von einer Stunde. Mittlerweile sind die Handys immer kleiner geworden, immer multifunktioneller. Was soll noch kommen? Designer machen einen Blick in die Zukunft möglich, ein Blick auf die Handys von morgen.
Inhalt
- Großer Touchscreen, große Wirkung
- Funkelnde Kristalle fürs Zuhause
- Zurück zur Drehscheibe
- Mit dem Loch an die Wand
- Hauchdünn und flexibel
Großer Touchscreen, große Wirkung
Touchscreens sind im Moment groß in Mode, sei es beim iPhone oder anderen Edel-Handys. Wenn es nach Designer Seokwon Hong geht, soll das auch beim Handy der Zukunft so sein. Bei seinem Konzept Brix ist die gesamte Oberfläche des Handys ein einziger Touchscreen, ohne Bedienelemente oder Lautsprecher an den Rändern. Und das hat nicht nur einen ästhetischen Grund: Einzelne Brix können kombiniert werden. Dabei passt sich der Bildschirm an die neue Größe an.

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Aus vielen Brix wird ein großer Bildschirm.
Theoretisch können so unendlich viele Handys kombiniert werden, um einen einzigen riesigen Bildschirm zu erzeugen. Beim Zusammenfügen der Handys wird ein virtueller, gemeinsamer Ordner geschaffen. Darüber können die Nutzer beliebig Dateien tauschen, seien es Videos, Fotos oder MP3s. Eins der Geräte bekommt eine Sonderfunktion zugewiesen und dient als Steuerelement - für den gesamten Bildschirm.
Mit dem Brix-Konzept ergeben sich für TV- und Video-Anwendungen ganz neue Möglichkeiten. Zumindest, wenn mehr als eine Person im Bekanntenkreis ein Brix besitzt. Denn nur dann geht die Idee hinter Brix auf: Menschen verbinden. Ansonsten hat der Besitzer einfach ein schickes Handy.
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Will ich haben, wo kann man die ordern???
Freu Freu
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