Version 1.0 steht zum kostenlosen Download bereit
Joost: Erste öffentliche Beta erschienen (Update)
Internetfernsehen
Kostenloses Internetfernsehen aus der Konserve wird von einem Projekt dominiert: Joost. Der Video-Client mit P2P-Unterstützung steht seit heute in der ersten öffentlich zugänglichen Version zum Download bereit. Auch wenn hochklassige Inhalte immer noch rar sind, hat sich in Sachen Optik und Wir-Gefühl einiges getan.
Hinweis: Die aktuellen Joost-Updates rund um neue Sendungen sowie die angekündigten deutschsprachigen Inhalte finden Sie auf der zweiten Seite dieses Artikels.
Die Wartezeit war lang, jetzt kann Joost erstmalig ohne Einschränkungen heruntergeladen und ausprobiert werden. Vorbei sind die Zeiten, als der Client nur über persönliche Einladungen seine Tore geöffnet hat: Nach der Installation muss lediglich unter Nennung einer gültigen E-Mail-Adresse ein Account angelegt werden.
Joost und die nahe Zukunft
Im Vergleich zu den vorangegangenen Versionen von Joost wirkt die Benutzeroberfläche noch klarer und bedienfreundlicher. Nach wie vor ist es über die linke Explore-Schaltfläche möglich, die mehr als 100 Sender aufzurufen, über My Joost können die Widgets verwaltet werden; Social Networking steht hier dank Chat, Bewertungs-Funktion und Newsticker weiterhin im Vordergrund.

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Konserven-Kino: Joost steht zum öffentlichen Download bereit.
(Klick vergrößert.)
Joost bietet jetzt die Option, einzelne Channels oder Sendungen per Link anzusteuern. Die Website OnTheToob.com listet eine Vielzahl dieser Verknüpfungen auf, reichert sie mit nutzergenerierten Inhalten an und hilft so, zusätzliche Videos in den Client zu bekommen. Auch die Programmschnittstelle von Joost soll sich in Kürze für externe Entwickler öffnen, um weitere Widgets an Bord zu holen. Die Entwickler selbst wollen in Kürze ein Tool veröffentlichen, das Übersetzungen und Untertitel implementieren kann.
- Freeware-Download: Joost
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