StealthNet: P2P-Client mit Schutzmaske
Anonymität im Praxistest
Nach der Installation wird StealthNet wie jeder andere Filesharing-Client auch gestartet. Die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt, unter Verbindungen kann stets überprüft werden, ob sich bereits benachbarte Knotenpunkte angeschlossen haben. Es empfiehlt sich, StealthNet erst einmal einige Minuten im Leerlauf zu lassen, bis sich einige Verbindungen eingestellt haben.
Die Weltkugel unten rechts teilt mit, ob ein- und ausgehende Verbindungen erfolgreich sind oder ob hier noch Handlungsbedarf besteht. Sowohl Router als auch die Firewall müssen den TCP-Port 6097 durchlassen, damit StealthNet problemlos funktioniert. Die Anzahl verbundener Knoten sowie Up- und Download werden ebenfalls in der Stausleiste unten angezeigt.

Wirkt altbekannt: Die StealthNet-Suche.
Neben den laufenden hoch- und heruntergeladenen Teilen können jederzeit die freigegebenen Dateien eingesehen werden, die Suche ist ebenfalls prominent in der oberen Leiste platziert. Die Statistiken geben Aufschluss über die Bandbreite, mit der im StealthNet die Datentransfers ablaufen.

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