Anonymes Filesharing unter der Lupe
StealthNet: P2P-Client mit Schutzmaske
Moritz Zielenkewitz
Nach der Installation wird StealthNet wie jeder andere Filesharing-Client auch gestartet. Die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt, unter Verbindungen kann stets überprüft werden, ob sich bereits benachbarte Knotenpunkte angeschlossen haben. Es empfiehlt sich, StealthNet erst einmal einige Minuten im Leerlauf zu lassen, bis sich einige Verbindungen eingestellt haben.
Die Weltkugel unten rechts teilt mit, ob ein- und ausgehende Verbindungen erfolgreich sind oder ob hier noch Handlungsbedarf besteht. Sowohl Router als auch die Firewall müssen den TCP-Port 6097 durchlassen, damit StealthNet problemlos funktioniert. Die Anzahl verbundener Knoten sowie Up- und Download werden ebenfalls in der Stausleiste unten angezeigt.

![]()
![]()
Wirkt altbekannt: Die StealthNet-Suche.
(Klick vergrößert.)
Neben den laufenden hoch- und heruntergeladenen Teilen können jederzeit die freigegebenen Dateien eingesehen werden, die Suche ist ebenfalls prominent in der oberen Leiste platziert. Die Statistiken geben Aufschluss über die Bandbreite, mit der im StealthNet die Datentransfers ablaufen.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 4 | 5 | 6 | 7 | 8 weiter »
Mehr über: Filesharing, Anonymes Filesharing, P2P, Tutorial, Software
-
Anonyme Netzwerke: Licht und Schatten
Der unsichtbare User zwischen Anarchie und Redefreiheit -
OFF System: Anonymes Filesharing, aber anders
Teile und herrsche - Dateisplitter im rechtlosen Raum -
P2P im Job: 5 Tricks für Filesharing am Arbeitsplatz
Vom Stick, aus dem Browser, verschlüsselt und anonym
Links zum Artikel
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben









