StealthNet: P2P-Client mit Schutzmaske
Maskierung mit System
Die Teilnehmer im StealthNet können dank der Webcaches miteinander kommunizieren - davon abgesehen haben die Webcaches mit dem P2P nicht viel zu tun: Datenpakete oder Suchanfragen laufen nicht über diese Server, sodass keine Rückschlüsse auf die gespeicherten Adressen gezogen werden können. Wird StealthNet beendet, entfernen die Webcaches die IP, ohne etwas zu protokollieren.
Jeder installierte StealthNet-Client fungiert dabei als Knotenpunkt des Netzwerkes, über den Daten weitergeleitet werden. Und jeder Knoten bekommt beim Start des Programms zusätzlich zu RShare-ID einige weitere Knotenpunkte genannt, die er als virtuelle Nachbarn betrachten soll. Das sind in StealthNet auch die einzigen direkten Verbindungen, die der eigene Knoten mit anderen Teilnehmern aufnimmt.

Erst werden die Webcaches kontaktiert...

...welche Nachbarknoten und RShare-IDs ausgeben.
(Klicks vergrößern, Quelle der Grafiken: www.planetpeer.de)



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