Anonymes Filesharing unter der Lupe
StealthNet: P2P-Client mit Schutzmaske
Filesharing
Abmahnungen, Klagen der Unterhaltungsindustrie - schon lange wird beim Datentausch das Hauptaugenmerk nicht mehr auf die Geschwindigkeit gelegt. Nutzer möchten vor allem unerkannt bleiben, anonymes Filesharing ist das Zauberwort. Der P2P-Client StealthNet leistet das und ist zudem leicht bedienbar. Was die Freeware kann, hat sich netzwelt genau angeschaut.
Inhalt
- Datentausch ohne IP-Adresse?
- Willkommen im StealthNet
- Maskierung mit System
- Dezentral, aber nicht serverlos
- Anonymität im Praxistest
- Suchen, Finden und Hashen
- Tarnung ist Einstellungssache
- Von Angebot und Nachfrage
- Fazit: Besser verschleiert als schleierhaft
Was für die Anfänge des Internets galt, ist eigentlich auch für heutige Tauschbörsen noch aktuell: Anonymität ist im Netz allein technisch ein Problem. Denn die Kommunikation der Teilnehmer orientiert sich an den IP-Adressen, mit denen sie angemeldet sind. Dank dieser Art Telefonnummer wissen die Datenpakete so, woher sie kommen und was ihr Ziel ist.
Leider macht die Tatsache, dass jeder IP die Identität des Nutzers zugeordnet werden kann, das Filesharing bei einem solchen System anfällig: Einige Up- und Downloads protokollieren, die IP-Adresse beim Internet Sevice Provider mit tatsächlichen Kontaktdaten in Verbindung bringen - alles kein Hexenwerk und daher riskant.

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StealthNet: Anonymes Filesharing ohne IP-Auskunft.
Jetzt sind Sie dran.
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