Statussymbole für den großen Geldbeutel
Mobiler Luxus: Edel-Handys im Überblick
Handy
Schwarze Eleganz von Armani
Passend zu jedem Armani-Anzug wird es ab November das Armani-Handy geben. Giorgio Armani stellte das Triband-Handy zusammen mit seiner Kleidungskollektion fürs kommende Jahr vor. Das schwarze Luxus-Handy soll der Start einer Zusammenarbeit von Armani und Samsung sein. "Guter Geschmack spiegelt sich heute längst nicht mehr nur in der Auswahl von Kleidung, Autos oder Möbeln wider", so Armani bei der Präsentation.

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Armani und Samsung setzen auf den Touchscreen.
Guten Geschmack wollen die Hersteller mit dem Touchscreen in iPhone-Optik beweisen. 2,6 Zoll laden zum Drücken ein: Das Display reagiert auf Berührungen mit VibeTonz-Effekten, wie Samsung sie nennt. Das Handy vibriert, wenn ein Symbol gedrückt wurde und gibt dem Nutzer so Rückmeldung. Bei einer Höhe von 8,8 und einer Breite von 5,5 Zentimetern ist das Metallgehäuse einen Zentimeter dick.
Ausgestattet ist das Gerät mit einer 3,2 Megapixel-Kamera, einem MP3-Player und Internet-Browser. Speicher kann über den Schacht für Micro-SD-Karten nachgerüstet werden. Das durchgestylte Handy soll nicht nur in Mobilfunk-Geschäften, sondern auch europaweit in Armani-Läden erhältlich sein. Der Preis ist bisher noch nicht bekannt.
Finger auf glattem Grund bei Prada
Auf einen Touchscreen haben auch Prada und die Firma LG mit dem KE850 gesetzt. Das Triband-Handy ist 12 Millimeter flach und flutscht dank glänzender, schwarzer Hülle garantiert in jede Tasche. Auf dem 3,9 mal 6,4 Zentimeter großen Display ist genügend Platz für große Bedienflächen. Für Datenanwendungen steht GPRS zur Verfügung, auf UMTS muss der modebewusste Besitzer verzichten.

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Armani-Vorbild: Das KE850 Prada.
Eine Zwei-Megapixel-Kamera, MP3-und MPEG4-Player sollen für Multimedialität sorgen. Dabei ist der interne Speicher von acht Megabyte eher schmächtig. Dafür liefert Prada mit dem KE850 eine 256 Megabyte große Micro-SD-Karte mit. Immerhin 600 Euro muss der gewillte Käufer dafür auf den Tisch legen.
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