Keine Garantie auf Unlock-Schäden

iPhone: Freischaltung laut Apple riskant

iPhone: Freischaltung laut Apple riskant Programme zur Freischaltung des iPhones, um das Telefon mit anderen Anbietern zu nutzen, können das Handy irreparabel beschädigen. Dies sagte der Hersteller Apple am Montag in einer Stellungnahme. Apple weist darauf hin, dass AT&T in den USA der einzige autorisierte Provider für das iPhone sei.

Ein späteres Software-Update, das auf dem Handy installiert wird, könnte das iPhone für immer zerstören, so der Hersteller. "Wir tun nichts Aktives, um iPhones zu deaktivieren, die gehackt oder freigeschaltet wurden", sagte Phil Schiller, Chef des Produktmarketings bei Apple, dem Nachrichtendienst Reuters.

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iPhone: Von Haus aus mit AT&T-Fessel

Auf die Frage, wie verbreitet es sei, Software zur Freischaltung herunterzuladen, erwiderte Schiller: "Wir wissen es nicht". Apple weist darauf hin, dass ein iPhone, das wegen einer Freischaltungs-Software nicht mehr funktioniert, nicht auf Garantie repariert werde. In etwa einer Woche soll ein neues Software-Update für das iPhone erscheinen.

"Apple rät den Nutzern dringend davon ab, unautorisierte Freischaltungsprogramme auf dem iPhone zu installieren", sagte der Hersteller. Es gebe einige Tools zur Freischaltung im Internet und mindestens zwei davon, "iUnlock" und "Anysim", könnten das iPhone zerstören, so Schiller. "Es gibt noch viele andere, aber wir kennen nicht alle", so der Produktmarketing-Chef.

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