Fußball-Bundesliga: Arena bleibt auf Ballhöhe

Noch mehr sparen im Internet

Als besonderen Bonus erhalten Zuschauer, die sich langfristig an arena binden, eine Set-Top-Box zur Miete während der gesamten Vertragslaufzeit kostenlos zur Verfügung gestellt. Aber auch einzeln können die Pakete weiterhin gebucht werden. Für die Bundesliga werden über Satellit bei arena insgesamt 19,90 Euro berechnet, für das aus 15 Kanälen bestehende arenaSat-Paket 14,90 Euro.

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Seit vergangenem Freitag, 14. September, gibt es ein weiteres Aktionsangebot. Bei Zwölf- und 24-Monats-Verträgen gibt es einen Monat arena kostenlos, zudem wird bei einer Buchung über das Internet die einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,95 Euro nicht berechnet.

Preisvergleich lohnt

Bei Premiere wird für das mit dieser Saison neu geschaffene Paket Premiere Bundesliga in Verbindung mit der 5er-Kombi beziehungsweise 7er-Kombi 9,99 Euro berechnet. Fußball-Gucker zahlen für das Produkt Bundesliga denselben Preis, egal ob sie für ein Jahr oder zwei Jahre einen Vertrag abschließen. Die 5er-Kombi kostet bei einem Zwölf-Monats-Vertrag 44,99 Euro pro Monat, für 24-Monats-Verträge werden 34,98 Euro fällig.

Mit jeweils fünf Euro mehr schlägt die 7er-Kombi zu Buche. In allen anderen Paketkombinationen werden für die Bundesliga 19,99 Euro monatlich fällig. Die einmalige Einrichtungspauschale beträgt bei den Kombi-Paketen 19,99 Euro, ansonsten sind es 39,99 Euro. Startet die Vertragslaufzeit neu oder wechselt der Bestandskunde von maximal drei Paketen auf die 5er- oder 7er-Kombi, entfallen die Einrichtungskosten komplett.

Fazit

Der Fußball-Fanatiker, der kein Interesse hat an weiteren Sport- und Film-Highlights bei Premiere, ist mit dem arena-Angebot gut bedient. Ein vor Erweiterungen stehendes Paket mit Filmen, Cartoons, Sport und Musik plus Bundesliga für knapp 25 Euro im Monat ist trotz der unsäglichen Satellitengebühr ein gutes Angebot. Zudem kann man die Einrichtungskosten sparen und die Set-Top-Box als Leihgerät nutzen. Damit ist man auf der sicheren Seite, welchen Weg auch immer das deutsche Bezahlfernsehen künftig einschlägt.

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