Neue Programme und niedrigere Preise sollen mehr Kunden bescheren

Fußball-Bundesliga: Arena bleibt auf Ballhöhe

Die exklusiven Bundesliga-Rechte sind mit Beginn der laufenden Spielzeit an Premiere gegangen, dennoch gibt sich die Unitymedia-Tochter noch lange nicht geschlagen und startet mit verbesserten Konditionen in den Herbst. Ein Gratis-Monat, keine Anschlussgebühr und drei neue Programme sollen neue Kundenkreise für arenaSat begeistern.

ArenaSat
Bald mit mehr Programmen am Start - arena

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Neukunden sparen bares Geld
  2. 2Noch mehr sparen im Internet
  3. 3Preisvergleich lohnt
  4. 4Fazit

Ab Oktober umfasst arenaSat drei Sender mehr als bislang. MTV Hits, MTV Base und VH-1 Classic werden ohne Aufpreis über die Satellitenplattform auf Astra 19,2° Ost vermarktet. Schon vor einigen Monaten lagen netzwelt erste Informationen über die bevorstehende Aufschaltung eines Viacom-Musiksenders vor. Die Vertragsverhandlungen hatten sich jedoch mehrfach verschoben.

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Bereits in den kommenden Wochen und Monaten sollen laut arenaSat-Geschäftsführer David McGowan weitere Programme an den Start gehen. Für die Kunden wichtig: Die Abo-Preise bleiben auch bei künftigen Erweiterungen stabil. Nach uns vorliegenden Informationen ist kabel eins classics ein heißer Kandidat für die nächste Erweiterung. Ein weiterer Problemfall konnte gemeinsam mit dem Mitbewerber Premiere bereits gelöst werden.

Turner Classic Movies und Boomerang senden nun rund um die Uhr, die bekannten Einschränkungen während der Fußball-Bundesliga sind aber nach wie vor ein Ärgernis für Abonnenten beider Plattformen. Denn auch Premiere greift für sein Paket Premiere Star auf Programme des arenaSat-Transponders zurück. Eine Lösung ist aber in Sicht.

Neukunden sparen bares Geld

Bundesliga und arenaSat als Kombinationsangebot gibt es ab sofort für 24,90 Euro pro Monat. Dabei ist es unerheblich, ob ein Sechs-Monats-Schnupperabo oder ein Vertrag mit einer Laufzeit von zwölf oder 24 Monaten abgeschlossen wird. Im Preis enthalten ist bereits die umstrittene Satelliten-Bereitstellungsgebühr in Höhe von fünf Euro.

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