Im Betrieb aufladbare Funkmaus mit Speicherstick
Magnetisch: Microsoft Mobile Memory Mouse 8000
Gute Ideen brauchen beim Hard- und Softwaregiganten Microsoft manchmal etwas länger, bis sie sich durchsetzen. So dauerte es nach Mitbewerber Logitech gleich mehrere Jahre, bis endlich eine schnurlose Maus mit Ladestation aus Redmond kam. Nun ist Microsoft dem Hauptkonkurrenten um eine Kabellänge voraus: Die schnurlose Mobile Memory Mouse 8000 lässt sich im Betrieb über eine per Magnet befestigte Schnur aufladen.

Ganz neu ist das Konzept mit der allzeit bereiten Funkmaus jedoch nicht, darauf kam der für seine weit verbreiteten Standardtastaturen bekannte Hersteller Cherry ebenfalls schon sehr viel früher. Allerdings unterscheidet sich die Art und Weise des Aufladens: Während bei Cherry vorne einfach ein Stromkabel eingesteckt wird, läuft das Kabel bei Microsoft zu einer magnetischen Aufnahme an der Unterseite.
Echte Innovation sieht anders aus, doch der im Empfänger integrierte Flash-Speicher mit einem Gigabyte Fassungsvermögen kann durchaus praktisch sein. Elegant gelöst: Zum Aufladen wird einfach nur das andere Ende des magnetischen Kabels mit dem USB-Stick verbunden. In puncto Datenverbindung fährt die Memory Mouse gleich zweigleisig, denn die erfolgt wahlweise per Bluetooth oder 2,4-Gigahertz-Funk bis zu einer Reichweite von bis zu zehn Metern.
Eine silberne Oberschale aus gebürstetem Aluminium auf einem schwarz glänzenden Gehäuse vermittelt edles Flair. Doch das Anfassen lohnt sich wegen der stark rechts orientierten Form und der beiden links platzierten Daumentasten leider nur für Rechtshänder. Damit dem schnurlosen Schmuckstück unterwegs nichts zustößt, liegt ein kleines Reisetäschchen bei. Zusammen mit einem Vier-Wege-Mausrad empfiehlt Microsoft happige 90 Euro für die ab Mitte Oktober erhältliche Mobile Memory Mouse 8000.
Microsoft Mobile Memory Mouse 8000
Echte Innovation sieht anders aus, doch der im Empfänger integrierte Flash-Speicher mit einem Gigabyte Fassungsvermögen kann durchaus praktisch sein.
Allerdings unterscheidet sich die Art und Weise des Aufladens: Während bei Cherry vorne einfach ein Stromkabel eingesteckt wird, läuft das Kabel bei Microsoft zu einer magnetischen Aufnahme an der Unterseite.
Ganz neu ist das Konzept mit der allzeit bereiten Funkmaus jedoch nicht, darauf kam der für seine weit verbreiteten Standardtastaturen bekannte Hersteller Cherry ebenfalls schon sehr viel früher.
Nun ist Microsoft dem Hauptkonkurrenten um eine Kabellänge voraus: Die schnurlose Mobile Memory Mouse 8000 lässt sich im Betrieb über eine per Magnet befestigte Schnur aufladen.
So dauerte es nach Mitbewerber Logitech gleich mehrere Jahre, bis endlich eine schnurlose Maus mit Ladestation aus Redmond kam.
Zum Aufladen wird einfach nur das andere Ende des magnetischen Kabels mit dem USB-Stick verbunden. In puncto Datenverbindung fährt die Memory Mouse gleich zweigleisig, denn die erfolgt wahlweise per Bluetooth oder 2,4-Gigahertz-Funk bis zu einer Reichweite von bis zu zehn Metern.
Gute Ideen brauchen beim Hard- und Softwaregiganten Microsoft manchmal etwas länger, bis sie sich durchsetzen.

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