Link-Wink: Clipgenerator
Qualität ist Geldfrage
Je nach Vorlage fliegen die Fotos beispielsweise ins Bild, werden per Fade-In angezeigt, rollen auf oder verbrennen. Einige besitzen allerdings den Charme einer übertriebenen PowerPoint-Präsentation - Geschmackssache, bei der Suche nach der passenden Animation ist auf jeden Fall Geduld gefragt.
Unter den Clips steht jeweils die Dauer und die Anzahl der benötigten Medien, also der Bilder oder Videos. Ist die passende Vorlage gefunden, müssen die Medien ausgewählt werden. Es stehen einige Fotos aus der öffentlichen Datenbank zur Verfügung, persönlicher wird das Musikvideo aber mit eigenen Fotos, die hochgeladen werden können.

Eine große Auswahl an Vorlagen (Klick vergrößert.)
Die müssen laut Clipgenerator das JPG-Format besitzen. Als optimale Auflösung wird 1280 x 960 bei einer maximalen Dateigröße von einem Megabyte angegeben. Videos können in WMV, MOV, MPEG, AVI und 3GP hochgeladen werden, hier ist die Größe auf zehn Megabyte beschränkt.
Das Video kann dann noch mit einem Titel und maximal drei Text-Einblendungen versehen werden, die jeweils kurz nacheinander am Anfang, in der Mitte und am Ende des Videos eingebettet werden. Der Clipgenerator erstellt dann aus der gewählten Vorlage und den ausgesuchten Bildern eine Vorschau des fertigen Videos. Das Generieren des Clips kann ein paar Minuten dauern.
Wenn Ihnen das Musikvideo in der Vorschau gut gefällt, kann es in höherer Qualität generiert werden, entweder wie oben erwähnt als kostenloser FreeClip mit Schriftzug oder in besserer Auflösung in Abstufungen bis hin zum DVD-Clip. Das kostet von 1,95 Euro für einen einfachen bis hin zu 14,95 Euro für den Clip in DVD-Qualität.

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