Mobile Marktübersicht
Die besten Notebooks für 1.000 Euro
Sascha Hottes
Eine mit drei Nullen - die magische Grenze beim Notebook-Kauf. Doch die Auswahl an Mittelklasse-Notebooks der 1.000-Euro-Klasse ist groß. Was hat das eine, was das andere nicht hat, wo bekomme ich am meisten Mobilrechner fürs Geld? Diese Fragen klärt der große netzwelt-Überblick zu aktuellen Notebooks mit 15,4-Zoll-Display.
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In Acers Produktpalette hebt sich in der Preisklasse um 1.000 Euro besonders das TravelMate 5720G-301G16 hervor. Mit dem Intel Core 2 Duo T7300 mit zwei Gigahertz verfügt es über einen sehr leistungsstarken Prozessor, leider gibt es dafür nur ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Für anspruchsvolle Spiele zwar nicht optimal, aber allemal schneller als On-Board-Grafik ist der verbaute Ati-Chip Mobility Radeon HD 2500.
Die Oberfläche von Windows Vista Premium zeigt sich auf einem spiegelnden 15,4-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Pixeln ohne integrierte Webcam. Genügend Platz für den alltäglichen Bedarf liefert eine 160-Gigabyte-Festplatte. Für zusätzlichen Speicher von außerhalb steht ein Kartenleser für SD-, MMC-, Memory Stick/Pro-, MMC- und xD-Medien bereit. Modernes Wireless LAN nach 802.11n beherrscht das TravelMate zwar nicht, kann aber mit Bluetooth und Gigabit-Ethernet aufwarten.
Die besten Notebooks für 1.000 Euro: Teil 1
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Neben vier USB-Ports laden FireWire und Infrarot zum Datenverkehr ein. Mit einer Akkuladung soll das 1.049 Euro teure und gut drei Kilogramm schwere Gerät bis zu vier Stunden lang durchhalten. Für ein nachträgliches Upgrade per Erweiterungskarte muss statt auf die neuere ExpressCard noch auf PCMCIA Typ II zurückgegriffen werden, für externe Bildschirme auf einen analogen Ausgang.
Zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 Euro liefert Asus das ordentlich ausgestattete F3E-AP025C. Bei den meisten Komponenten herrscht eher Standardkost, für den Studiums-, Büro- oder Interneteinsatz jedoch absolut ausreichende: Intel Core 2 Duo T7100 mit 1,8 Gigahertz, ein Gigabyte RAM, Spiegel-Display mit 1.280 x 800 Punkten, Festplatte mit 120 Gigabyte Fassungsvermögen. Schnelles Gigabit-LAN sucht man leider vergeblich.
An anderer Stelle kann das Einsteigermodell allerdings wieder verlorenen Boden wettmachen. Es besitzt eine S/PDIF-Schnittstelle, mit der Audio-Signale weitgehend verlustfrei an etwa eine Hi-Fi-Anlage übertragen werden können, sowie einen TV-Ausgang. Sehen lassen kann sich zudem der Speicherkartenleser für SD, Mini-SD, Memory Stick/Pro/Duo/Pro-Duo und MMC, ebenso wie die im Bildschirm eingebaute Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln.
Die besten Notebooks für 1.000 Euro: Teil 1
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Mir stellt sich jetzt nur noch die Frage:
Was gilt als allgemeine Empfehlung für den Office Bereich?
" für den den Multimedia Bereich?
" für die Zocker?
Kann man da was genaueres sagen?
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Was gilt als allgemeine Empfehlung für den Office Bereich?
" für den den Multimedia Bereich?
" für die Zocker?
Kann man da was genaueres sagen?
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