IFA 2007: Die interessantesten Notebooks
IFA 2007: Die interessantesten Notebooks
LG: Von sehr kleinen und größeren Displays
Wie schon Asus beim ersten "SideShow"-Notebook der Welt, kürt auch LG einen Neben- zum Hauptdarsteller. SideShow steht für eine Zusatzfunktion von Windows Vista, die den Zugang auf kleinere Programme oder Gadgets ohne Hochfahren des Betriebssystem gestattet. Zu diesem Zweck wird beim R200 ein kleines Zweit-Display mit zusätzlichen Schaltern auf dem schwarz glänzenden Deckel platziert.
Trotz leichter 1,9 Kilogramm zählt das 12,1-Zoll-Subnotebook schon zu den schwereren Vertretern seiner Klasse. Dieses noch tragbare Defizit macht es jedoch durch seine Ausstattung wieder wett. Keine lahme On-Board-Grafik, dafür ein Mobility Radeon HD 2400 von Ati, gepaart mit einem Intel Core 2 Duo mit 1,8 Gigahertz, zwei Gigabyte RAM und 160 Gigabyte Platz auf der Festplatte. Das kompakte SideShow-Notebook ist für unverbindliche 1.599 Euro zu haben und kostet damit deutlich weniger als das schlechter ausgestattete Asus W5Fe.

Zugegeben, die Spiele-Grafik stößt zwar schnell an ihre Grenzen, ist aber dennoch mehr, als man in dieser Größenordnung üblicherweise erwarten kann. Innen bildet eine mattweiße Tastatur bildet das Kontrastprogramm zur dunklen Außenhülle. Das SideShow-Notebook kostet unverbindliche 1.599 Euro, deutlich weniger als für das schlechter ausgestattete SideShow-Notebook Asus W5Fe im TestAsus W5Fe fällig wird.
Mehr drin als gewöhnlich ist auch beim R500. Obwohl sich normalerweise nur große Notebooks ab 17 Zoll einen separaten Nummernblock vorbehalten, stattet LG hier ein Mittelklasse-Modell mit 15,4 Zoll damit aus. Ein Argument, das besonders Vielschreiber überzeugen und den Mitbewerbern den ein oder anderen Kunden streitig machen könnte. Dennoch blieb genügend Platz für eine ausgewachsenes Keyboard mit großen Standardtasten.

Zu einer wirtschaftlich vertretbaren Preisempfehlung ab 1.399 Euro setzt LG wie Toshiba beim Qosmio G40 und der X200-Serie auf einen Intel Core 2 Duo T7300 mit zwei Gigahertz. Ausreichende Reserven für ein 3D-Spielchen zwischendurch liefert ein Nvidia GeForce 8600M. Zu den interessantesten Merkmalen der guten Grundausstattung gehört der HDMI-Anschluss zum Transfer von hochauflösendem Filmmaterial.
Zum groß Rauskommen lädt das S900 ein. Allerdings liefert das stolze Gewicht von fast sechs Kilogramm eher wenig Ansporn, mit dem Notebook vor die Tür zu kommen. Für die zahlreichen Pfunde ist in erster Linie der ausladende 19-Zoll-Bildschirm verantwortlich, der einfach einem handelsüblichen TFT-Monitor entliehen wurde. Anbetracht der zum Teil starken Qualitätsunterschiede zwischen PC- und Notebook-Display kein ungeschickter Schachzug.

Von den technischen Bild-Daten her liegt das S900 deutlich über denen der meisten anderen Notebooks: ein hoher Kontrast von 850:1, eine starke Leuchtkraft von 300 Candela pro Quadratmeter, nur acht Millisekunden Reaktionszeit und breite Blickwinkel. Zusammen mit einer zwei Gigahertz schnellen Dual-Core-CPU, Nvidias GeForce 8600M GT und 320 Gigabyte Speicherplatz soll der Desktop-Ersatz nicht einmal 1.400 Euro kosten.
IFA 2007: Die interessantesten Notebooks
Zweifellos eines der Highlights in Samsungs aktueller Modellpalette ist das mattschwarze X22-Pro von Samsung. Obwohl es mit seinem 14,1-Zoll-Display mehr Bildfläche bietet als ein Subnotebook mit 12,1 oder 13,3 Zoll, belastet es die Waage mit gerade einmal 2,18 Kilogramm.
Ein Argument, das besonders Vielschreiber überzeugen und den Mitbewerbern den ein oder anderen Kunden streitig machen könnte. Dennoch blieb genügend Platz für eine ausgewachsenes Keyboard mit großen Standardtasten.
Für die zahlreichen Pfunde ist in erster Linie der ausladende 19-Zoll-Bildschirm verantwortlich, der einfach einem handelsüblichen TFT-Monitor entliehen wurde. Anbetracht der zum Teil starken Qualitätsunterschiede zwischen PC- und Notebook-Display kein ungeschickter Schachzug.
Mehr drin als gewöhnlich ist auch beim R500. Obwohl sich normalerweise nur große Notebooks ab 17 Zoll einen separaten Nummernblock vorbehalten, stattet LG hier ein Mittelklasse-Modell mit 15,4 Zoll damit aus.
Auf martialische Art und Weise wirbt Toshiba um die Käufergunst, mit Samurai-Allüren, Kämpferweisheiten und Waffengeklirr.
Zum groß Rauskommen lädt das S900 ein. Allerdings liefert das stolze Gewicht von fast sechs Kilogramm eher wenig Ansporn, mit dem Notebook vor die Tür zu kommen.
Wie schon Asus beim ersten SideShow-Notebook der Welt, kürt auch LG einen Neben- zum Hauptdarsteller.
Trotz der klobigen Ausmaße und einem auf Dauer wenig tragbaren Gewicht von fast viereinhalb Kilogramm ist es von einem ästhetischen Klotz am Bein weit entfernt.
Ein kaum weniger ansehnliches Design liefert dagegen das Qosmio G40, ein Trumm von einem Notebook und ein Traum für Freunde der geplegten Unterhaltung.
SideShow steht für eine Zusatzfunktion von Windows Vista, die den Zugang auf kleinere Programme oder Gadgets ohne Hochfahren des Betriebssystem gestattet. Zu diesem Zweck wird beim R200 ein kleines Zweit-Display mit zusätzlichen Schaltern auf dem schwarz glänzenden Deckel platziert.
Noch im hinlänglich bekannten Silber-Schwarz der früheren Design-Generation gibt sich das X65-Pro. Für die 15,4-Zoll-Klasse liefert das Display beachtliche 1.680 x 1.050 Pixel, die ganz im Gegensatz zum mittlerweile leider gängigen Usus hinter einer matten, nicht spiegelnden Oberfläche stecken.
Dabei geht es gar nicht um das erste echte Lichtschwert der Welt, sondern um etwas viel weltlicheres - Gamer-Notebooks.
Die X200-Serie zeichnet sich vor allem durch ein extravagantes Design und schnelle Spielegrafik aus.
Zum umfangreichen Repertoire an schnurlosen und verkabelten Schnittstellen zählen Bluetooth, WLAN n, Gigabit-Ethernet und HDMI.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Samsung Notebook hier.
Links zum Thema
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