Freeware der Woche: XPize
Gewürztes XP
Jetzt folgt das letzte Menü, bevor tatsächlich Dateien verändert werden: Sie können entscheiden, ob XPize automatisch bei jedem Neustart kontrollieren soll, ob veraltete Dateitypen hinzu gekommen sind. Mit dem eingebauten Reloader gibt es allerdings auch im späteren Verlauf die Möglichkeit, manuell diese Funktion zu starten - etwa, wenn Sie ein Windows Update durchgeführt haben, das bestimmte Einträge wieder verändert hat.
Des Weiteren können Sie XPize anweisen, die Schriftart älterer Dokumentationen von MS Sans Serif auf den unter XP etablierten Typ Tahoma zu ändern. Als vorsichtiger User können Sie veranlassen, dass Ihre aktuelle Konfiguration mitsamt Cursor, Desktop-Hintergrund und gewählten Symbolen gespeichert wird. Bei einer Deinstallation von XPize kann dieser Ausgangszustand dann schnell wiederhergestellt werden.

Abschließend können Sie festlegen, ob XPize als eigener Eintrag in der Systemsteuerung auftauchen soll; auf diese Weise haben Sie schnelleren Zugriff auf Funktionen wie den erwähnten Reloader. Auch ein Branding ist drin, das direkt in der Systemsteuerung die Optimierungsarbeit von XPize kennzeichnet.
Jetzt ist nur noch ein Klick auf XPize notwendig, und das Kopieren und Ersetzen beginnt nach den zuvor festgelegten Parametern. Starten Sie den Computer daraufhin neu; bereits der Anmeldebildschirm macht deutlich, dass sich nicht nur unter der Haube, sondern auch optisch einiges getan hat. Hinweis: XPize funktioniert nicht mit 64-bit-Systemen und verlangt nach dem .NET-Framework 2.0, um ordnungsgemäß zu funktionieren.


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