UltraExplorer, tabbyFile und xplorer2 im Vergleich
Datei-Manager: Alternativen zum Windows Explorer
Datei-Manager werden oft stiefmütterlich behandelt: Der Windows Explorer ist vorinstalliert, Nutzer finden sich mit den eingeschränkten Funktionen ab. Doch eine Vielzahl kostenloser Programme macht den Job deutlich besser als der Verzeichnis-Verwalter von Microsoft und bleibt trotzdem komfortabel. Drei starke Alternativen hat netzwelt ausfindig gemacht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Microsoftsche Schwächeleien
- 2tabbyFile: Vielseitig und vielseitig
- 3xplorer2 lite: Management hoch zwei
- 4UltraExplorer: Innovationswunder
- 5Fazit: Überlegene Freeware-Front
- 6Alle Downloads im Überblick:
Microsoftsche Schwächeleien
Der Windows Explorer hat als Dateimanager mit einigen Nachteilen zu kämpfen: Denn obwohl er fast namensgleich mit dem Internet Explorer ist, fehlt es ihm komplett an einer komfortablen Steuerung - Browser machen es vor. Die Folge ist umständliches Navigieren in den Verzeichnisebenen, kein Tabbed Browsing und eingeschränkte Ansichten.

Existenz nur dank Bequemlichkeit: Windows Explorer.
Die folgenden drei Freeware-Manager haben diese browsertypische Bedienung drauf. Außerdem kann jeder für sich mit nützlichen Funktionen glänzen, die den Windows Explorer in den Schatten stellen. Nach der Installation ändert sich für den Nutzer wenig: Anstatt wie bisher den Explorer zu starten, wird per Doppelklick einer der Konkurrenten aufgerufen.

Wer regelmäßig im Windows Explorer arbeitet, entdeckt schnell eine Schwäche des Datei-Managers: Die Größe von Ordnern wird nicht angezeigt. Um trotzdem immer zu wissen, welche Datenmengen sich in einem Verzeichnis befinden, können Sie Folder Size installieren: Das Programm fügt dem Explorer eine Spalte hinzu, in der die Ordnergröße ablesbar ist.
Speziell im Internet besitzen viele Videos neben dem Flash- das Quicktime-Format. Doch die passenden Codecs und der dazugehörige Media Player von Apple sind Schwergewichte, die das System ausbremsen. QT Lite ist die Open-Source-Alternative und arbeitet mit dem Media Player Classic zusammen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Der Windows Explorer gilt selten als der beste Datei-Manager auf dem Markt. Es gibt allerdings Tools, die ihn enorm aufwerten: netzwelt zeigt, wie Sie Tabs, Ordnergrößen, bessere Kopierfunktionen und schönere Icons in den Explorer integrieren.
Wer oft in Dateimenüs herumklickt und sich von Windows einen besseren Zugriff auf bestimmte Funktionen erhofft, wird mit Open++ fündig. Die Freeware ermöglicht es Ihnen, beliebige Einträge im Kontextmenü zu platzieren, und diese von überall mit einem schnellen Rechtsklick aufzurufen.
Dateiverwaltung geht schneller und übersichtlicher als mit dem Windows Explorer. Das kostenlose Q-Dir zeigt gleich bis zu vier Fenster an. Werden gelegentlich nur drei Fenster benötigt, gestattet die Freeware dies auf Knopfdruck und ändert auf Wunsch auch deren Anordnung.
Die Codecsammlung K-Lite bietet alle gängigen Video- und Audio-Codecs. Das aktuelle Update umfasst neuere Versionen verschiedener Formate. Zudem bieten der Avant Browser, Joomia und Calibre neue Versionen zum Herunterladen.





Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeZitat: Den Column Mode gibts bei Apple seit fast 20 Jahren Na und? Aber eben nicht bei Windows!
Den Column Mode gibts bei Apple seit fast 20 Jahren
der ultra sieht ja net schlecht aus aber ich persönlich bleibe bei Directory Opus Directory Opus :: Dateimanager, ZIP, FTP, Synchronisation, Volltextsuche, Dublettensuche, Konverter ...