IFA 2007: Die besten MP3-Player
Archos 705 WiFi
Immer noch zu klein? Dann kommt aus dem Hause Archos nur noch der 705 WiFi in Frage. Das imposante 7-Zoll-Display bietet eine enorme Diagonale von knapp 18 Zentimetern und lässt sich mit dem nackten Finger bedienen. 800 x 480 Bildpunkte sollten für ein scharfes Bild, 80 oder 160 Gigabyte Festplattenkapazität für ausreichend Speicher sorgen.
Zu Hause surft man mit dem 705 WiFi bequem im Internet, lädt neue Filme drahtlos herunter - auf der Fahrt im Auto stellt eine optional erhältliche Kopfstützenhalterung quängelnde Kinder ruhig. Die Preise für diesen leider nicht mehr hosentaschentauglichen Player beginnen bei 400 Euro (80 Gigabyte) und enden bei satten 500 Euro für die doppelte Speicherkapazität.
Cowon
Cowons erste Neuheit zur diesjährigen IFA sieht auf den ersten Blick aus wie ein alter Bekannter, denn der Portable Media Player A3 gleicht dem Vorgänger-Modell A2 wie ein Ei dem anderen. Hand legte man unter der Haube an. So bekam der A3 nun den vielgelobten DaVinci-Chipsatz verpasst. Ohne Videomaterial erst konvertieren zu müssen, spielt der massive Medien-Player nun sogar VOB-, DivXD- und H.264-Dateien ab.
IFA 2007: MP3-Player Neuheiten
Zur Ausstattung zählen WLAN, Bluetooth und ein berührungsempfindliches Display mit einer Auflösung von 800 x 400 Bildpunkten.
Ebenfalls neu: Samsung YP-P2. Der Player verfügt über Bluetooth und einen berührungsempfindlichen Bildschirm.
Extrem flach und gutaussehend: Mit dem YP-T10 hat Samsung einen Bluetooth-fähigen Flash-Player in edler Optik am Start.
Ein weiteres Highlight am Cowon-Stand ist der Q5. Ein auf Windows CE basierender Portable Media Player.
Kabellose Film-Downloads, Wiedergabe von Internet-Videos, Surfen, Streamen, Aufzeichen - der Archos 605 WiFi taugt nicht nur für lange Bahnfahrten, sondern macht auch in den eigenen vier Wänden eine gute Figur. Inhalte stellt er auf einem großen Display mit einer Auflösung von 800 x 400 Pixeln dar. Bei der Speicherfrage lässt Archos die Wahl zwischen Flash oder HD. In der Festplattenversion fasst der 605 dann maximal 160 Gigabyte. So viel Speicher hat seinen Preis: 400 Euro sind zwar angemessen, aber noch lange kein Schnäppchen.
Ein externer (optionaler) Lautsprecher sorgt unterwegs für Unterhaltung.
Ein einfacher aber dennoch durchgestylter Flashplayer für den kleinen Geldbeutel - der Samsung YP-U3
Auf der IFA stellt Creative den neuen Mini-Player Zen Stone Plus vor samt passendem Zubehör vor.
Die beiden Flash-Player V25 und FM37 fallen vor allem durch ihr schickes Design auf.
Eine virtuelle Tastatur hilft beim Erfassen von Texten oder Internetadressen.
Optional ist ein DVB-T-Receiver erhähltlich. Auf der Messe hatte netzwelt bereits die Gelegenheit sich von der Qualität der Bilder zu überzeugen.
Zen, einfach nur Zen, heißt Creatives neuster Wurf. Der Portable Media Player ist mit einem Flashspeicher von bis zu 16 Gigabyte erhältlich.
Neuer Player in bekannter Hülle: Der Cowon A3 ist ein Update des A2. Im Inneren werkelt nun ein neuer Chipsatz (DaVinci). Der Player ist ein wahres Formatwunder und spielt sowohl im Audio- als auch im Video-Bereich nahezu alles ohne aufwändiges Konvertieren ab. Die Festplattenkapazität endet bei 60 Gigabyte.
Der Archos 105 ist ein besonders flacher und kleiner Portable Media Player. Besonderheit: Mit einer Dicke von nur sieben Millimetern passt das Taschenkino in jede Hosentasche. Das Display bietet eine Auflösung von 160 x 128 Pixel.
Ein Portable Media Player mit nur zwei Gigabyte großem Flashspeicher? Für Filme oder eine umfangreiche Musiksammlung dürfte dieser Platz bei weitem nicht ausreichen. Zum Glück lässt sich der Archos 405 mittels SD-Karten erweitern. Das 3,5 Zoll große Display soll Filme in DVD-Qualität anzeigen. Der kleine Speicher spiegelt sich auch im empfohlenen Verkaufspreis von 169 Euro wider.
Zusätzlich bekam er ein neues Display verpasst, welches nun eine sehr hohe Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten liefert. Die USB-Host-Schnittstelle zum Anschluss der Digitalkamera bleibt erhalten. Über einen optionalen DVB-T-Empfänger erscheint sogar das Fernsehprogramm auf dem 4-Zoll-Display. Von der flüssigen Wiedergabe konnte netzwelt sich auf der IFA bereits überzeugen. Je nach Speicher kostet der ab September erhältliche Cowon A3 zwischen 450 Euro (30 Gigabyte) und 500 Euro (60 Gigabyte).
Cowon Q5
Eine komplette Neuvorstellung hingegen ist der Cowon Q5, welcher ebenso wie die Archos-Modelle drahtlos per WLAN auf Datenfang geht. Zum integrierten WLAN-Modul gesellt sich außerdem noch Bluetooth. Das der Q5 ein Gadget der Extraklasse und weit mehr als ein Film- und Musik-Player ist, beweist allein schon die Wahl des Betriebssystems: Windows CE 5.0 Professional.
Der mit einem Gewicht von 380 Gramm recht schwere Multimedia-Brocken wird mit Hilfe eines Bedienstiftes oder der bloßen Hand bedient. Windows CE erlaubt personalisierte Benutzeroberflächen, Spiele sowie das Bearbeiten und Betrachten von Dokumenten. Der Preis jedoch dürfte dem ein oder anderen trotz ellenlanger Feature-Liste zu denken geben: 650 Euro sind für die 30-Gigabyte-Variante fällig. Da fällt der Aufpreis von gerade einmal 50 Euro für die doppelte Speicherkapazität kaum mehr ins Gewicht.
Cowon A3
- Fantastische Bildschirm Qualität
- Video Ausgang und Aufnahme
- Beste Format-Unterstützung
- Lästige Joystick-Steuerung
- Klobiges Geräte-Design
- Schlechtes Menü Design


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