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Music Markt: Musikdienst akuma beendet Betatest und integriert Social-Funktionen

Musikdienst akuma beendet Betatest und integriert Social-Funktionen Nach elf Monaten startet der deutsche MP3-Musikdienst akuma seinen Regelbetrieb. Zum Relaunch haben die Betreiber dem Shop nicht nur einen neuen Anstrich mit neuem Logo spendiert, sondern auch neue Funktionen. Gemeinsam mit den akuma-Nutzern soll Musik besser entdeckt und gekauft werden können.

Lag der Fokus in den ersten elf Monaten auf dem Katalogausbau, liegt er nun auf Musikempfehlung. Basis hierfür ist die akuma-Gemeinde, die über verschiedene "Social-Funktionen" Musik weiterempfehlen, bewerten und kaufen kann. Technisch unterstützt wird akuma bei den Empfehlungen von last.fm, der bekannten "Social Music"-Plattform. Über die Verknüpfungen lässt sich leicht ähnliche Musik finden.

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"Mit 10.000 registrierten Nutzern haben wir nun eine Größe erreicht, um die Empfehlungen von den Kunden selbst beeinflussen zu lassen". Akuma-Geschäftsführer Sascha Hottes ist davon überzeugt, dass die neuen Funktionen Anklang finden werden. "Besonders die Möglichkeit, mit einem 'Tick' Fan eines Künstlers zu werden, wird bereits rege genutzt." "Getickt" wird nach dem bekannten Digg-Prinzip, gemäß dem Motto: "Ich tick Musik, die ich mag! Wie tickt ihr?"

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Startseite von akuma (Klick vergrößert.)

Nach wie vor liegt der Fokus auf dem MP3-Format - rund 600.000 Titel von völlig neuen und bereits bekannten Künstlern wie Xavier Naidoo, Simply Red oder Artic Monkeys stehen zum Download bereit. Vertragspartner sind über 9.000 Labels, darunter Branchengrößen wie edel, Kontor oder V2.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Musikdienst hier.

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