Die beste Sicherheits-Freeware für den USB-Stick
ClamWin: Tragbarer Virenschutz
Für die Menge an Daten geht das sehr schnell, eine Kategorieansicht links erleichtert die Übersicht. Die Ergebnisse können dann direkt aus WinAudit entweder als HTML gespeichert, per E-Mail versandt oder direkt ausgedruckt werden. Sogar eine detaillierte englische Hilfe ist mit dabei, falls es Unklarheiten zu Bedienung oder Funktionen gibt.
Um auf fremden Systemen nach Viren und anderer Malware suchen zu können, ist ein tragbarer Virenscanner notwendig. ClamWin wurde vom Projekt PortableApps.com so angepasst, dass es direkt auf dem USB-Stick installiert werden kann. Beim Start versucht ClamWin dann auf Wunsch, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, um die aktuellsten Virendefinitionen herunterzuladen - auf den Stick, versteht sich.

ClamWin: Virenscan aus der Hosentasche.
Mit ClamWin kann jetzt entweder der Arbeitsspeicher durchleuchtet oder eine Festplatte angegeben werden, die auf Viren überrpüft werden soll. Das geht zwar langsamer als von Festplatte, dafür liegt der Virenscanner nicht auf dem möglicherweise infizierten System selbst. In den Settings kann ClamWin angepasst werden, eine Update-Möglichkeit existiert hier auch noch einmal.
Ad-Aware: USB-Kammerjäger
Auch gegen Spy- und Adware ist der USB-Stick gerüstet: Das Programm Ad-Aware leistet auch im mobilen Einsatz zuverlässige Arbeit. Dabei ist die Freeware eigentlich gar keine Portable Software: Bei der Installation werden einige Systemeinträge auf dem Computer hinterlassen, ebenso wie eine Verknüpfung.

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