Computer von außen mit Portable Software durchleuchten
Die beste Sicherheits-Freeware für den USB-Stick
Software
Dank Portable Software können Programme ohne Installation von einem USB-Stick aus auf fremden Computern benutzt werden. Klingt wie eine nette Spielerei, doch solch ein tragbares Freeware-Paket kann echte Vorteile bieten: Randvoll mit Tools zur Analyse und Reparatur kann der Stick das Leben eines Systems deutlich verlängern. Die besten Helfer hat netzwelt unter die Lupe genommen.
Inhalt
- Portables: Kaum bekannte Kleinode
- USB-Stick als Sicherheits-Tool
- WinAudit: Komplette Checkliste
- ClamWin: Tragbarer Virenschutz
- Ad-Aware: USB-Kammerjäger
- Eraser: Endgültig löschen
- Restoration: Daten wiederherstellen
- Analyse und Reparatur vom Stick aus
- Alle Downloads im Überblick:
Portables: Kaum bekannte Kleinode
Obwohl im deutschsprachigen Raum noch kaum verbreitet, bieten Portables gegenüber normaler Freeware große Vorteile: Denn bei der Installation schreiben sie die erforderlichen Dateien ausschließlich in den Programmordner, nichts landet in Registry, Windows-Ordner oder in Profil-Verzeichnissen. Manche Programme bestehen sogar nur aus der exe-Datei, die ohne jegliche Installation direkt gestartet werden kann.

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Einen USB-Stick: Mehr braucht es nicht für Portable Software.
Der Mehrwert liegt auf der Hand: Portables sind unabhängig von dem System, auf dem sie installiert werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Programme nicht auf einer fest verbauten Festplatte, sondern einem USB-Stick zu installieren. So sind die gewünschten Tools mobil einsetzbar und funktionieren auf jedem Computer, der einen entsprechenden Anschluss hat.
Jetzt sind Sie dran.
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