Hochauflösende Videos dank H.264 und Multicore-Support
HDTV für Webinhalte: Adobe Flash Player 9 erschienen
Kaum ein Browser, der ihn nicht hat: Der Adobe Flash Player ist auf 98 Prozent aller internetfähigen Computer installiert. Und jetzt bringt das Plugin Webinhalte ins hochauflösende Zeitalter: Mit der Version 9 unterstützt der Flash Player auch die Standards H.264 und HE-AAC. Ab heute steht die öffentliche Beta zum Download bereit.
Dank der Implementierung von H.264 und dem High Efficiency AAC (HE-AAC) soll es laut Adobe möglich sein, HDTV-Qualität nicht nur bei Blu-ray oder HD-DVD zu erreichen, sondern auch per Browser zu streamen. Dabei macht der Adobe Flash Player 9 mit dem Codenamen "Moviestar" nicht bei Computern halt: Sämtliche Endgeräte, die H.264 unterstützen, sollen von der neuen Version profitieren.
Internetfernsehen wird HD
John Loiacono, Senior Vice President für Creative Solutions bei Adobe, prognostiziert: "Die Einbeziehung des weit verbreiteten Industriestandard H.264 in den Adobe Flash Player wird die Workflows unserer Kunden beschleunigen und die Entwicklung von, sowie Umwandlung in hochwertige Web-Video-Inhalte ohne zusätzliche Entwicklungskosten ermöglichen."
Verbesserte Hardware-Beschleunigung und die Unterstützung von Multicore-Systemen sollen zudem ermöglichen, hochauflösende Inhalte im Vollbildmodus in ausreichender Geschwindigkeit abspielen zu können. Ab sofort ist die öffentliche Beta des Adobe Flash Players verfügbar; die finale Version 9 hat Adobe für Herbt 2007 angesetzt. Achtung: Da es sich noch um eine Beta-Version handelt, sollten Sie alle alten Versionen des Players vorher manuell deinstallieren.
>>> Kostenloser Download des Adobe Flash Player 9 Beta


Der Video-Winter wird hochauflösend: Mit dem dritten Update ist der Adobe Flash Player 9, Projektname Moviestar, jetzt in der Lage, HD-Inhalte im Internet anzuzeigen. Der H.264-Codec öffnet damit High-Definition-Videos auf Portalen wie YouTube und Co. Tür und Tor, denn die Verbreitung des Flash Players liegt weltweit bei 99 Prozent.
Der Flash Player steht in Version 10 Beta ab heute in den Adobe Labs und im netzwelt-Archiv zum Download bereit. Als Quasi-Standard für Online-Video genießt der Flash Player eine hohe Verbreitung und bringt auch in der zehnten Auflage neue Funktionen mit.
Der Software-Hersteller Adobe stellt ein Sicherheitsupdate für seine Wiedergabe-Software Flash Player bereit. Nach Angaben des Unternehmens schließt die neue Version 10.0.42.34 des Programms mehrere kritische Sicherheitslücken. Auch für Adobe AIR bietet das Softwarehaus einen entsprechenden Patch an.
Am Montag, dem 19. April 2010, veröffentlichte das Software-Unternehmen Adobe den zweiten Release Candidate des Flash Player 10.1 für die Betriebssysteme Windows, Mac OSX und Linus. Dieser behebt viele Fehler bei der Videowiedergabe.
Eine Sicherheitslücke im Adobe Flash Player und Reader ermöglicht Cyberkriminellen die Kontrolle über infizierte Rechner zu erlangen. Der Hersteller will bereits in der nächsten Woche einen Patch veröffentlichen. Bis dahin sollten die Nutzer keine Excel-Dateien mit Flash-Inhalten aus unbekannter Quelle öffnen.
Die erste Beta des Flash Player 11 bietet Unterstützung für 64-Bit-Betriebssystemen und -Webbrowser auf Windows-, Mac- und Linux-Betriebssystemen. Neu ist auch Stage3D - eine Schnittstelle zur beschleunigten Verteilung von Rechenprozessen an den Grafikchip.
Für den Adobe Flash Player steht ein Update bereit. Dieses ist vor allem für Spiele-Entwickler interessant. Daneben gibt es unter anderem Neuerungen für AVG Anti-Virus Free.




