IFA 2007: Mittelklasse-Notebook mit Nummernblock

Samsung für Sparsame, Toshiba für Spieler

Konkurrenzvergleich

Dank des Nvidia-Grafikchips GeForce 8600M GS sind sogar Spiele zwar ruckelfrei möglich, aber nur sofern es der Zocker bei Auflösung und Qualitätseinstellungen nicht allzu sehr übertreibt. Denn der mobile 3D-Beschleuniger ist beileibe nicht der schnellste seiner Zunft, was ein Test des damit ausgestatteten Samsung R70 Aura verdeutlichte. LGs Top-Modell R500-UPRAG soll der unverbindlichen Preisempfehlung nach 1.599 Euro kosten, was exakt 300 Euro über dem zum Teil umfangreicher ausgestatteten und etwas leichteren R70-Aura T7300 Despina liegt.

Samsung bietet bei gleicher RAM-Kapazität ebenfalls einen Intel Core 2 Duo mit zwei Gigahertz, bringt es aber nur auf 2,7 statt 2,8 Kilogramm. Zudem verfügt die R70-Variante über 40 Gigabyte mehr Speicherplatz, allerdings untergebracht auf einer langsameren Festplatte mit nur 4.200 statt 5.400 Umdrehungen pro Minute. Für das R500-UPRAG spricht wiederum die höhere Display-Auflösung von 1.680 x 1.050 Punkten und der bei Samsung fehlende FireWire-Anschluss. Die Akkulaufzeit wird in beiden Fällen mit drei Stunden angegeben.

Samsung R70 Aura im Test

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Samsung R70 Aura im Test - An nützlichen Kontakten mangelt es dem tragbaren Mittelklasse-Notebook keineswegs, allerdings sind drei USB-Anschlüsse nicht gerade viel. HDMI ist in dieser Klasse hingegen alles andere als selbstverständlich: Über die Schnittstelle kann nicht nur hochauflösendes Videomaterial, sondern auch raumfüllender Dolby Digital 7.1-Ton übertragen werden.
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An nützlichen Kontakten mangelt es dem tragbaren Mittelklasse-Notebook keineswegs, allerdings sind drei USB-Anschlüsse nicht gerade viel. HDMI ist in dieser Klasse hingegen alles andere als selbstverständlich: Über die Schnittstelle kann nicht nur hochauflösendes Videomaterial, sondern auch raumfüllender Dolby Digital 7.1-Ton übertragen werden.

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Samsung R70 Aura im Test - Mit dem R70 bringt Samsung ein leichtes Schwarzes auf den Markt, dass es in sich hat und dennoch nicht zu teuer ist.
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Mit dem R70 bringt Samsung ein leichtes Schwarzes auf den Markt, dass es in sich hat und dennoch nicht zu teuer ist.

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Samsung R70 Aura im Test - Obwohl ein Haltehaken fehlt, schließt der Deckel fest und sauber mit dem Unterteil ab und gleitet beim Öffnen nahezu unhörbar auf. Ohne eine zweite helfende Hand klappt dabei aber schnell das ganze Gerät nach oben.
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Obwohl ein Haltehaken fehlt, schließt der Deckel fest und sauber mit dem Unterteil ab und gleitet beim Öffnen nahezu unhörbar auf. Ohne eine zweite helfende Hand klappt dabei aber schnell das ganze Gerät nach oben.

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Samsung R70 Aura im Test - Sämtliche Oberflächen überzieht ein leichtes Glitzern, das an Kristallstaub erinnert und sich beim Berühren ein wenig rauh anfühlt, was wiederum bessere Griffigkeit als ein glattes Finish vermittelt.
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Sämtliche Oberflächen überzieht ein leichtes Glitzern, das an Kristallstaub erinnert und sich beim Berühren ein wenig rauh anfühlt, was wiederum bessere Griffigkeit als ein glattes Finish vermittelt.

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Samsung R70 Aura im Test - Typisch für Samsungs Mobilrechner ist die erstklassige Verarbeitung, die beim R70 sowohl innen als auch außen dominiert. Bereits geschlossen bietet es mit seiner wertigen Hochglanzlackierung und dem chromfarbenen Firmenlogo einen edlen Anblick.
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Typisch für Samsungs Mobilrechner ist die erstklassige Verarbeitung, die beim R70 sowohl innen als auch außen dominiert. Bereits geschlossen bietet es mit seiner wertigen Hochglanzlackierung und dem chromfarbenen Firmenlogo einen edlen Anblick.

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Samsung R70 Aura im Test - Per Tastenkombination schaltet das Notebook in den Flüster-Modus und reduziert die Lüfterdrehzahl auf ein nahezu unhörbares Niveau.
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Per Tastenkombination schaltet das Notebook in den Flüster-Modus und reduziert die Lüfterdrehzahl auf ein nahezu unhörbares Niveau.

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Samsung R70 Aura im Test - Einfach gut fühlt sich das Keyboard an, dessen antibakterielle Beschichtung als eine Art Türsteher gegen ungebetene Mikroben-Gäste fungiert. Sämtliche Tasten gehen durch ihre sanft abgerundete Vorderkante und die samtige Oberfläche auf Schmusekurs mit den Fingerspitzen.
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Einfach gut fühlt sich das Keyboard an, dessen antibakterielle Beschichtung als eine Art Türsteher gegen ungebetene Mikroben-Gäste fungiert. Sämtliche Tasten gehen durch ihre sanft abgerundete Vorderkante und die samtige Oberfläche auf Schmusekurs mit den Fingerspitzen.

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Samsung R70 Aura im Test - Durchweg gelungen erscheint auch die Gestaltung des Innenraums, der vorne in eine spitz zulaufende Kante ausufert, in die sieben Status-LED und ein praktischer Sechsfach-Speicherkartenleser eingelassen sind.
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Durchweg gelungen erscheint auch die Gestaltung des Innenraums, der vorne in eine spitz zulaufende Kante ausufert, in die sieben Status-LED und ein praktischer Sechsfach-Speicherkartenleser eingelassen sind.

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Samsung R70 Aura im Test - Bei netzwelt erfahren Sie, ob schwarz in diesem Falle auch schön ist. Für das Design gilt das allemal, denn das R70 ist ein regelrechtes Schmuckstück - außen Hochglanz in Klavierlack-Optik, innen leicht kristallines Mattschwarz, von Samsung treffend als Diamantschwarz bezeichnet.
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Bei netzwelt erfahren Sie, ob schwarz in diesem Falle auch schön ist. Für das Design gilt das allemal, denn das R70 ist ein regelrechtes Schmuckstück - außen Hochglanz in Klavierlack-Optik, innen leicht kristallines Mattschwarz, von Samsung treffend als Diamantschwarz bezeichnet.

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Samsung R70 Aura im Test - Außer Intels neuester Prozessorgeneration beherbergt es noch Nvidias Windows Vista-Grafik GeForce 8600M und eine umfangreiche Serienausstattung.
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Außer Intels neuester Prozessorgeneration beherbergt es noch Nvidias Windows Vista-Grafik GeForce 8600M und eine umfangreiche Serienausstattung.

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Samsung R70 Aura im Test - Ein Samsung R70 Aura mit sauberen Touchpad-Tasten dürfte deshalb wohl kaum zu finden sein, oder aber auf einen Mausbenutzer oder Handschuhträger hindeuten. Glücklicherweise ändert der eher ästhetische Mangel nichts an der hervorragenden Funktionsweise.
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Ein Samsung R70 Aura mit sauberen Touchpad-Tasten dürfte deshalb wohl kaum zu finden sein, oder aber auf einen Mausbenutzer oder Handschuhträger hindeuten. Glücklicherweise ändert der eher ästhetische Mangel nichts an der hervorragenden Funktionsweise.

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Samsung R70 Aura im Test - Seine schlanke Bauweise lässt es trotz gleicher Bildgröße kompakter wirken als andere Notebooks mit 15,4-Zoll-Display, was vom niedrigen Gewicht von 2,7 Kilogramm noch zusätzlich unterstrichen wird.
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Seine schlanke Bauweise lässt es trotz gleicher Bildgröße kompakter wirken als andere Notebooks mit 15,4-Zoll-Display, was vom niedrigen Gewicht von 2,7 Kilogramm noch zusätzlich unterstrichen wird.

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Samsung R70 Aura im Test - Auf der Bildschirmrückseite laden vor allem die sanft abgerundeten Kanten zum Darüberstreichen mit dem Finger ein.
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Auf der Bildschirmrückseite laden vor allem die sanft abgerundeten Kanten zum Darüberstreichen mit dem Finger ein.

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Samsung R70 Aura im Test - Im Interieur wird der gute Ersteindruck konsequent fortgeführt, bloß in einem für Fingerabdrücke und sonstigen Schmutz deutlich weniger anfälligen Mattschwarz.
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Im Interieur wird der gute Ersteindruck konsequent fortgeführt, bloß in einem für Fingerabdrücke und sonstigen Schmutz deutlich weniger anfälligen Mattschwarz.


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Liegt hingegen die Spieletauglichkeit im Vordergrund, steht Toshiba mit dem kürzlich getesten Satellite A200-17O deutlich besser da. Trotz des etwas langsameren Prozessors mit 1,8 Gigahertz deklassiert Atis Mobility Radeon HD 2600 die Nvidia-Konkurrenz mit geradezu riesigem Vorsprung. Obwohl das Toshiba Satellite A200-17O in Sachen Gaming-Performance in einer völlig anderen Liga spielt, unterbietet es das LG R500-UPRAG und Samsung R70-Aura T7300 Despina mit einem Kampfpreis von nur 1.199 Euro.

Abstriche müssen dafür bei der Ausstattung gemacht werden, zumindest teilweise. Toshiba bietet einen USB-Port mehr, aber nur ein Gigabyte Arbeitsspeicher und weder HDMI oder Gigabit-Ethernet noch Bluetooth. Dafür ist es mit dem ExpressCard-Slot besser für zukünftige Erweiterungen gerüstet. Auf einem ähnlichen Preisniveau dürfte sich LGs Einstiegsvariante R500-U CPRBG bewegen, die ebenfalls über einen 1,8-Gigahertz-Prozessor verfügt, aber wie das Toshiba Satellite A200-17O kein Bluetooth und ein Display mit 1.280 x 800 Pixeln aufweist.

Performance preiswert: Toshiba Satelllite A200 im Test

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Durch die leicht angeraute Oberfläche der Tasten und Handauflagen vermittelt das A200 ein angenehm griffiges Gefühl beim Schreiben. Wie beim koreanischen Konkurrenzmodell Samsung R70 Aura verfügen sämtliche Tasten über sanft abgerundete Kanten, was neben der Optik auch die Haptik verbessert.
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Durch die leicht angeraute Oberfläche der Tasten und Handauflagen vermittelt das A200 ein angenehm griffiges Gefühl beim Schreiben. Wie beim koreanischen Konkurrenzmodell Samsung R70 Aura verfügen sämtliche Tasten über sanft abgerundete Kanten, was neben der Optik auch die Haptik verbessert.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Das 15,4-Zoll-Display leuchtet nicht nur angenehm hell, sondern auch mit schön kräftigen Farben. Für einen Notebook-Monitor, der einem Flachbildschirm für den PC meist qualitativ unterlegen ist, besticht er mit einer ausgezeichneten Ausleuchtung und einem sehr ansehnlichen Schwarzwert.
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Das 15,4-Zoll-Display leuchtet nicht nur angenehm hell, sondern auch mit schön kräftigen Farben. Für einen Notebook-Monitor, der einem Flachbildschirm für den PC meist qualitativ unterlegen ist, besticht er mit einer ausgezeichneten Ausleuchtung und einem sehr ansehnlichen Schwarzwert.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Trotz Vollausstattung samt Dual-Core-Prozessor und spieletauglicher Grafik kostet es weniger als 1.200 Euro.
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Trotz Vollausstattung samt Dual-Core-Prozessor und spieletauglicher Grafik kostet es weniger als 1.200 Euro.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Beim Druck der Fn-Taste blinkt ein Lämpchen auf, zusätzlich weist eine Bildschirmleiste auf die verfügbaren Funktionen hin.
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Beim Druck der Fn-Taste blinkt ein Lämpchen auf, zusätzlich weist eine Bildschirmleiste auf die verfügbaren Funktionen hin.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Diese Touchpad kann auch anders - die Lautstärke regeln zum Beispiel.
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Diese Touchpad kann auch anders - die Lautstärke regeln zum Beispiel.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Langweilig und bieder war gestern, heute ist Toshibas Notebook-Mittelklasse schicker denn je: Dunkles Metallic-Blau auf dem Deckel, innen mattes Silber mit schwarz glänzenden Zierleisten und blauen LED.
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Langweilig und bieder war gestern, heute ist Toshibas Notebook-Mittelklasse schicker denn je: Dunkles Metallic-Blau auf dem Deckel, innen mattes Silber mit schwarz glänzenden Zierleisten und blauen LED.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Ohne das verräterische Firmenlogo wäre nicht einmal erkennbar, dass die Vorgängergeneration des Satellite A200 vom selben Hersteller stammt.
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Ohne das verräterische Firmenlogo wäre nicht einmal erkennbar, dass die Vorgängergeneration des Satellite A200 vom selben Hersteller stammt.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Im Interieur konnte man sich den Klavierlack dann doch nicht ganz verkneifen, doch der spielt hier eher eine Nebenrolle. Aber eine ohne Zweifel sehr sehenswerte, woran die blau beleuchteten Satellite-Leuchtbuchstaben und bis zu fünf Status-LED nicht ganz unbeteiligt sind.
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Im Interieur konnte man sich den Klavierlack dann doch nicht ganz verkneifen, doch der spielt hier eher eine Nebenrolle. Aber eine ohne Zweifel sehr sehenswerte, woran die blau beleuchteten Satellite-Leuchtbuchstaben und bis zu fünf Status-LED nicht ganz unbeteiligt sind.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Nachtblaumetallic nennt Toshiba die Deckelfarbe des Satellite A200 und trifft es damit ziemlich genau. Die spiegelglatte Rückseite des 15,4 Zoll messenden Displays ist in tiefem Blau gehalten, das eine attraktive Alternative zum mittlerweile omnipräsenten, schwarzen Klavierlack-Finish darstellt.
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Nachtblaumetallic nennt Toshiba die Deckelfarbe des Satellite A200 und trifft es damit ziemlich genau. Die spiegelglatte Rückseite des 15,4 Zoll messenden Displays ist in tiefem Blau gehalten, das eine attraktive Alternative zum mittlerweile omnipräsenten, schwarzen Klavierlack-Finish darstellt.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Momentan dürfte es sehr schwierig sein, eine günstigeres Notebook mit höherer Spieleleistung aufzutreiben. Atis Mobility Radeon HD 2600 übertrifft Nvidias GeForce 8600M GS um Längen und lässt nicht nur hohe Qualitätseinstellungen zu, sondern je nach Spiel sogar das Zuschalten des ressourcenraubenden Antialiasings.
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Momentan dürfte es sehr schwierig sein, eine günstigeres Notebook mit höherer Spieleleistung aufzutreiben. Atis Mobility Radeon HD 2600 übertrifft Nvidias GeForce 8600M GS um Längen und lässt nicht nur hohe Qualitätseinstellungen zu, sondern je nach Spiel sogar das Zuschalten des ressourcenraubenden Antialiasings.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - In Chrom-Schalen gelagerte Stereo-Lautsprecher blicken durch die perforierte Abdeckung, dabei erinnern die rund angeordneten Löchern stark an den Duschkopf aus dem Badezimmer. Somit entsteht der latente Drang, sich das Notebook über den Kopf zu halten und nach dem Shampoo zu greifen.
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In Chrom-Schalen gelagerte Stereo-Lautsprecher blicken durch die perforierte Abdeckung, dabei erinnern die rund angeordneten Löchern stark an den Duschkopf aus dem Badezimmer. Somit entsteht der latente Drang, sich das Notebook über den Kopf zu halten und nach dem Shampoo zu greifen.

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Toshiba Satelllite A200 im Test - Der Deckel schließt wie ein Weltmeister: Auf das zaghafte Knarren des Scharniers folgt ein sattes Einrasten der beiden mechanischen Haltehaken, bevor das Display ohne viel Spiel zum bombenfesten Stillstand kommt.
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Der Deckel schließt wie ein Weltmeister: Auf das zaghafte Knarren des Scharniers folgt ein sattes Einrasten der beiden mechanischen Haltehaken, bevor das Display ohne viel Spiel zum bombenfesten Stillstand kommt.


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Dass bei 15-Zoll-Laptops fast immer am Nummernblock gegeizt wird, obwohl der locker draufpassen würde, ist mal wieder so eine Untugend der Industrie.

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