LG R500 zum Anfassen
IFA 2007: Mittelklasse-Notebook mit Nummernblock
Benjamin Schnitzler
Elektronikhersteller LG breitet sich auf der diesjährigen IFA auf über 2.700 Quadratmetern aus. Vergleichweise wenig Platz dürfte dort ein schlankes Notebook im beliebten 15,4-Zoll-Format einnehmen. Das bereits seit Juni erhältliche R500 verdient aber dennoch Beachtung: ein bezahlbares Mittelklasse-Modell mit gehobener Ausstattung, dunkelblauem Deckel und Seltenheitswert - einem separaten Nummerblock sei Dank.
Konkurrenten gibt es reichlich, zu den stärksten gehören aber zweifellos das schwarze Samsung R70 Aura sowie das optisch nicht ganz unähnliche Toshiba Satellite A200. Mit einem echten Nummernblock kann jedoch keiner der beiden Mitbewerber aufwarten. Stattdessen muss wie bei den meisten Notebooks üblich ein Teil der Buchstaben-Tasten dafür herhalten, was wiederum den Schreibfluss beim zahlenlastigen Texten hemmt. Bisher waren separate Nummernblöcke in erster Linie sehr klobigen Notebooks mit 17-Zoll-Display vorbehalten.
Inhalt
Während die Tastatur schon ihrer Zeit voraus ist, befindet sich die Technik auf aktuellem Stand. Vor allem Intel sorgt beim LG R500 für eine gut ausgestatte Grundlage: angefangen von einem Core 2 Duo-Prozessor der Generation "Santa Rosa" über leistungsfähigeres Wireless LAN "n" bis hin zu geschwindigkeitsförderndem Flash-Speicher in Form von "Turbo Memory".

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Ein 15,4-Zoll-Notebook mit echtem
Nummernblock hat Seltenheitswert.
Satte 160 Gigabyte Festplatten- und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zählen zur ansehnlichen Serienausstattung. Weiterhin stecken Gigabit-Ethernet, drei USB-Ports sowie ein Speicherkartenleser für xD-, SD-, MMC- und Memory Stick/Pro-Medien im graphitfarbenen Gehäuse. Ein PCMCIA-Slot für Erweiterungskarten ist jedoch nicht mehr ganz "up to date". Darüber hinaus steckt im 15,4-Zoll-Display eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.
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