Freeware der Woche: Weltall-Surfing mit Celestia

Weltallwunder: Besichtigung erwünscht

Das Mausrad bewegt den Besucher dabei mit atemberaubender Geschwindigkeit durch den Raum. Ein echter Flug beginnt aber erst, wenn mit der A-Taste beschleunigt wird: Hierbei kann die Lichtgeschwindigkeit durchaus noch als langsam angesehen werden und Sterne, die wie ein unbeweglicher Hintergrund erschienen, setzen sich in Bewegung.

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Neben den aus Bildern bekannten Planeten des Sonnensystems können auch fremde Sterne und Galaxien besichtigt werden - inklusive dazugehöriger Monde. Dabei arbeitet Celestia in Echtzeit: Wer also lange genug wartet, wird bemerken, dass sich die Erde beispielsweise um die eigene Achse dreht.

Celestia Erde
Der blaue Planet: Die Erde ist Ausgangspunkt jeder Celestia-Reise.

Auch dieser Effekt kann natürlich manipuliert werden: Unter Time kann die Rotation um ein Vielfaches beschleunigt werden, sodass Konstellationen oder Mond- und Sonnenfinsternisse nachempfunden werden können. Die Planeten bleiben allerdings auf ihren statischen Umlaufbahnen: Wer also mit Celestia den Urknall nachspielen möchte, wird enttäuscht.

Unendliche Weiten: Addons für Celestia

Eine große Community hat sich rund um Celestia entwickelt: So können von celestiamotherlode.net mehr als zehn Gigabyte an zusätzlichen Texturen und Karten als Addons heruntergeladen werden. Dazu gehören dann auch fiktive Planeten aus Star Trek oder der Todesstern. Stundenlange Touren durch das Universum sind so garantiert. Weitere Informationen gibt es in einem Celestia-Test auf netzwelt.

Celestia Award netzwelt

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