Bunte Mittelklasse ab 779 Euro

Volks-Notebook: Dell Inspiron 1520 im Test

Das Dell Inspiron 1520 ist soetwas wie der VW Golf unter den Notebooks: ein eher unauffälliges Mittelklasse-Modell mit gefälliger, nicht gerade aufregender Optik, aber ordentlich verarbeitet. Ein potenzieller Verkaufsschlager eben. Beide sind mobil, besitzen ellenlange Aufpreislisten und eine breit gefächerte Antriebspalette. Netzwelt hat sich eine preiswerte Variante ausgesucht, die trotzdem Spaß macht.

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Dell Inspiron 1520 im Test - Mit schnellem Dual-Core-Prozessor, spieltauglicher Grafik sowie massig Festplatten- und Arbeitsspeicher kostet das Inspiron 1520 in der vorliegenden Konfiguration gut 1.100 Euro.
Mit schnellem Dual-Core-Prozessor, spieltauglicher Grafik sowie massig Festplatten- und Arbeitsspeicher kostet das Inspiron 1520 in der vorliegenden Konfiguration gut 1.100 Euro.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Aber bitte mit Farbe
  2. 2Scheinriese
  3. 3Voll im Bilde
  4. 4Spaßmacher
  5. 5Fingerfertigkeit
  6. 6Leise, laut und langlebig
  7. 7Datenduell: Dell vs. Toshiba

Mit schnellem Dual-Core-Prozessor, spieltauglicher Grafik sowie massig Festplatten- und Arbeitsspeicher kostet das Inspiron 1520 in der vorliegenden Konfiguration gut 1.100 Euro. Wer seinen Geldbeutel nicht derart strapazieren möchte, kommt aber auch schon mit deutlich unter 900 Euro weg. Wie beim automobilen Alter Ego kann der Käufer die Lackierung individuell wählen. Den Deckel des 15,4-Zoll-Notebooks gibt es auf Wunsch in den Farben Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rot, Rosa, Grün oder Gelb.

Dell Inspiron 1520 im TestInhalt

Aber bitte mit Farbe

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Scheinriese

Voll im Bilde

Spaßmacher

Fingerfertigkeit

Leise, laut und langlebig

Fazit

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Datenduell: Dell vs. Toshiba

Aber bitte mit Farbe

Das Plus an Farbenfreude tut dem legitimen Nachfolger des Inspiron 6400 ausgesprochen gut, selbst wenn es das unverkennbare, etwas biedere Dell-Design nicht ganz abschütteln kann. Glücklicherweise hat das Inspiron 1520 nicht an Gewicht zugelegt. Abgespeckt wurde aber leider auch nicht: Mit dem optionalen Hochleistungsakku bringt es genau so viel auf die Waage wie sein Vorfahre.

Äußerlich ist der Mobilrechner ein recht klobiger Geselle und sieht größer aus, als die Bildfläche vermuten lässt. Mit einem Gesamtgewicht von 3,26 Kilogramm zählt er zu den schweren Vertretern seiner Klasse. Allerdings trägt auch der leistungsstärkere Akku einen nicht gerade geringen Teil dazu bei. Obwohl die verwendeten Materialien nicht unbedingt hochwertig wirken, stimmt die robuste und steife Verarbeitung.

Dell Inspiron 1520 im Test

"Mitternachtsblau": eine von acht wählbaren Farben

Scheinriese

Penible Kritiker könnten sich bloß an den zum Teil etwas breiten Spaltmaßen stören. Offensichtlicher ist hingegen das im geschlossenen Zustand entschieden zu locker aufliegende Display, das sich trotz zweier Haltehaken sehr leicht hin und her bewegen lässt. Vermutlich ein Opfer der Serienstreuung, was auch das Knacken und Quietschen beim Aufklappen des Bildschirms erklären würde. In beiden Punkten schnitt das zwar größere, aber materialmäßig identische Inspiron 1720 bedeutend besser ab.

Das glänzende Chrom des Display-Öffners aus Plastik hätten sich die Designer getrost sparen können, denn er sieht schlicht und ergreifend billig aus. Im konkreten Fall rettet jedoch die gediegen anmutende Lackierung in Mitternachtsblau die Ästhetik. Wie beim Desktop-Ersatz Inspiron 1720 erscheint die Farbe jedoch nicht absolut gleichmäßig und weicht am vorderen und hinteren, jeweils optisch abgetrennten Randbereich minimal ab.

Volks-Notebook: Dell Inspiron 1520 im Test

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