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15.08.2007
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Bezahlbares Subnotebook mit umfangreicher Ausstattung

Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test

Laptops

Tastatur und Touchpad

Obwohl die Tastatur des Satellite U300 dort flexibel ist, wo sie nicht flexibel sein sollte, verdient sie durchaus eine Chance. Abgesehen vom ungewollten Eindrücken beim Tippen hinterlässt das Keyboard einen erfreulichen Eindruck. Die Tastenoberflächen fühlen sich griffig an und sanft abgerundete Kanten laden die Finger förmlich ein. Wie der Spielraum der einzelnen Tasten hält sich auch das Schreibgeräusch angenehm in Grenzen. Trotz des eher geringen Widerstands beim Anschlagen bleibt die Rückmeldung prägnant.

Verarbeitungsmängel beim Touchpad sucht der Eingeber indessen vergeblich. Ihre knackige Arbeitsweise unterstreichen die beiden Tasten durch ebensolche Klickgeräusche, die besonders empfindlichen Ohren fast schon ein wenig zu laut sein dürften. Darüber liegt das Sensorfeld in einer tiefen Einkerbung. Es gehört mehr zur präzisen als schnellen Sorte, ohne jedoch den Vorwärtsdrang des Fingers allzu sehr zu hemmen.

Toshiba Satellite U300 im Test

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Akustik und Laufzeit

Im Normalbetrieb arbeitet das Subnotebook nahezu unhörbar. Selbst wenn die Kühlungsmethode von "Akkuschonung" auf "Maximale Leistung" umgestellt wird, bleibt der Lärm, der im Grunde genommen gar keiner mehr ist, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann ist bloß ein leises Lüfterrauschen durch das Auslassgitter am linken Rand zu hören. Auf kurze Distanz mischt sich ein hochfrequenter Unterton ein, der jedoch nichts an der unaufdringlichen Gesamtakustik ändert.

Die deutlich wahrnehmbare Geräuschkulisse bei voller Auslastung kann allerdings störend sein. Außerdem bleibt die Lüfterdrehzahl dabei nicht immer konstant, sondern erhöht sich zwischenzeitlich für einige Sekunden. Mehr unter die Kategorie "Störenfried" fallen auch die schwachbrüstigen Stereo-Lautsprecher, die ihren Mangel an Substanz durch schrilles Übersteuern zu kompensieren versuchen. Nur in sehr geringer Lautstärke ist der Klang zumindest einigermaßen erträglich.

Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test

  • Toshiba Satelllite U300 im Test
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Zu den sieben mattschwarzen Schaltern unter dem Bildschirm zählt auch eine praktische Schnellstarttaste für den Windows Media Player, vier weitere Steuerelemente offerieren die üblichen Wiedergabefunktionen Play, Pause, Vor und Zurück. Bei Ausflügen ohne eine Steckdose in unmittelbarer Nähe ist Eile geboten: Mit ergonomischer Helligkeit und sämtlichen Energiesparmaßnahmen hält der Akku gerade einmal zweieinhalb Stunden.


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