Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test

Akustik und Laufzeit

Tastatur und Touchpad

Obwohl die Tastatur des Satellite U300 dort flexibel ist, wo sie nicht flexibel sein sollte, verdient sie durchaus eine Chance. Abgesehen vom ungewollten Eindrücken beim Tippen hinterlässt das Keyboard einen erfreulichen Eindruck. Die Tastenoberflächen fühlen sich griffig an und sanft abgerundete Kanten laden die Finger förmlich ein. Wie der Spielraum der einzelnen Tasten hält sich auch das Schreibgeräusch angenehm in Grenzen. Trotz des eher geringen Widerstands beim Anschlagen bleibt die Rückmeldung prägnant.

Verarbeitungsmängel beim Touchpad sucht der Eingeber indessen vergeblich. Ihre knackige Arbeitsweise unterstreichen die beiden Tasten durch ebensolche Klickgeräusche, die besonders empfindlichen Ohren fast schon ein wenig zu laut sein dürften. Darüber liegt das Sensorfeld in einer tiefen Einkerbung. Es gehört mehr zur präzisen als schnellen Sorte, ohne jedoch den Vorwärtsdrang des Fingers allzu sehr zu hemmen.

Toshiba Satellite U300 im Test

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Im Normalbetrieb arbeitet das Subnotebook nahezu unhörbar. Selbst wenn die Kühlungsmethode von "Akkuschonung" auf "Maximale Leistung" umgestellt wird, bleibt der Lärm, der im Grunde genommen gar keiner mehr ist, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann ist bloß ein leises Lüfterrauschen durch das Auslassgitter am linken Rand zu hören. Auf kurze Distanz mischt sich ein hochfrequenter Unterton ein, der jedoch nichts an der unaufdringlichen Gesamtakustik ändert.

Die deutlich wahrnehmbare Geräuschkulisse bei voller Auslastung kann allerdings störend sein. Außerdem bleibt die Lüfterdrehzahl dabei nicht immer konstant, sondern erhöht sich zwischenzeitlich für einige Sekunden. Mehr unter die Kategorie "Störenfried" fallen auch die schwachbrüstigen Stereo-Lautsprecher, die ihren Mangel an Substanz durch schrilles Übersteuern zu kompensieren versuchen. Nur in sehr geringer Lautstärke ist der Klang zumindest einigermaßen erträglich.

Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.
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Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.
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Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth.
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Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet.
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Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert.
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Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels \"Santa Rosa\"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN n und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie.
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Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels \"Santa Rosa\"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN n und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich.
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Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen.
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Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch Turbo Memory von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.
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Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch Turbo Memory von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Vorne links wird die Bezeichnung Satellite effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite.
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Vorne links wird die Bezeichnung Satellite effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt.
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Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt.

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Toshiba Satelllite U300 im Test - Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik.
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Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik.


Zu den sieben mattschwarzen Schaltern unter dem Bildschirm zählt auch eine praktische Schnellstarttaste für den Windows Media Player, vier weitere Steuerelemente offerieren die üblichen Wiedergabefunktionen Play, Pause, Vor und Zurück. Bei Ausflügen ohne eine Steckdose in unmittelbarer Nähe ist Eile geboten: Mit ergonomischer Helligkeit und sämtlichen Energiesparmaßnahmen hält der Akku gerade einmal zweieinhalb Stunden.

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