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Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test
Bezahlbares Subnotebook mit umfangreicher Ausstattung

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

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Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert. Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen. Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch "Turbo Memory" von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.

Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik. Vorne links wird die Bezeichnung "Satellite" effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite. Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.

Toshiba Satellite U300 im TestInhalt

Ausstattung

Verarbeitung

Turbo mit magerer Mehrleistung

Bildqualität

Tastatur und Touchpad

Akustik und Laufzeit

Fazit

Ausstattung

Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt. Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels "Santa Rosa"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN "n" und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie. Kaum weniger umfangreich ist auch die restliche Ausstattung.

Toshiba Satellite U300 im Test

Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich. Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth. Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.

Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet. Im Gegensatz zum kompakten Notebook-Gehäuse bietet die Festplatte mit 160 Gigabyte eine Menge Platz. Drei USB-Ports sind für diese Größenordung absolut akzeptabel, dafür mangelt es an einer Gigabit-Netzwerkanbindung.

  • Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.
  • Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.
  • Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth.
  • Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet.
  • Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert.
  • Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels \"Santa Rosa\"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN n und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie.
  • Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich.
  • Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen.
  • Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch Turbo Memory von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.
  • Vorne links wird die Bezeichnung Satellite effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite.
  • Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt.
  • Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik.

Verarbeitung

Optisch verfügen die verwendeten Materialien durchaus über eine hohe Wertigkeit, allerdings kann die Verarbeitungsqualität nicht ganz überzeugen. Auffällig ist vor allem die nachgiebige Tastatur, die sich beim Schreiben leicht nach unten biegt. Dafür liegt das Display im geschlossenen Zustand trotz fehlender Halterungen recht fest und ohne viel Zwischenraum auf. Außerdem äußert es beim Aufklappen keine unschönen Störgeräusche - solange es dabei in der Mitte festgehalten wird.

Denn der Bildschirm erscheint stabiler, als er wirklich ist. Die Steifigkeit lässt zu wünschen übrig und zudem ein Quietschen entstehen, wenn das Display an der linken oder rechten Ecke hochgezogen wird. Positiv fällt dagegen auf, dass sich die Flächen im Innenraum nur schwer eindrücken lassen. Insgesamt herrschen nicht bloß optische Parallelen zum Satellite A200, sondern auch qualitative.

Turbo mit magerer Mehrleistung

Von den vollmundigen Versprechungen Intels zum Thema Turbo Memory bleibt in der Praxis nicht mehr viel übrig. Nicht viel, aber immerhin etwas. So verläuft subjektiv etwa der Wechsel zwischen verschiedenen Ordnern auf der Festplatte einen Tick schneller als ohne den helfenden Flash-Speicher, auch die Reaktionsgeschwindigkeit insgesamt scheint minimal höher. Gut, wenn man es hat, aber bestimmt kein K.O.-Kriterium.

Toshiba Satellite U300 im Test

Turbo Memory hin oder her, am flotten Vorwärtsdrang der Zwei-Kern-CPU aus der Intel Core 2 Duo-Serie gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Damit kann die Arbeit durchaus auch einmal Spaß machen. Obwohl die Taktfrequenz von 1,66 Gigahertz am unteren Ende der Messlatte rangiert, reichen die Reserven locker für aufwändigere Multimedia-Bearbeitung. Office-Anwendungen und Internetausflüge zählen zu den leichtesten Übungen und grenzen an chronische Unterforderung.

Bildqualität

Vor allem die angenehm hohe Helligkeit des 13,3-Zoll-Displays kann sich blicken lassen, auch wenn sie auf dem Maximalwert eine Spur zu grell erscheint. Durch die Hochglanzoberfläche vermitteln die verfügbaren 1.280 x 800 Pixel einen ausgesprochen scharfen und "sauberen" Eindruck. Die kräftigen Farben sind für ein Subnotebook keine Selbstverständlichkeit, ebenso wie der vergleichsweise satte Schwarzwert und die dabei noch gute Ausleuchtung.

Zu den weniger positiven Seiten: Zwar gehen seitliche Abweichungen vom idealen Blickwinkel ohne nennenswerte Verfärbungen und lediglich mit einer dunkleren Darstellung einher, aber vertikal sieht es leider weniger rosig aus und die Anzeige wird schnell dunkler beziehungsweise heller. Somit ist die Bildqualität davon abhängig, wie man zuschaut. Ein gängiges Manko der meisten Notebooks, das für den Einzelnutzer aber noch vertretbar ausfällt.

  • Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.
  • Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.
  • Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth.
  • Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet.
  • Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert.
  • Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels \"Santa Rosa\"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN n und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie.
  • Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich.
  • Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen.
  • Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch Turbo Memory von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.
  • Vorne links wird die Bezeichnung Satellite effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite.
  • Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt.
  • Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik.

Den Farben mangelt es in den Randbereichen an Homogenität und im unteren Sektor zeigt sich ein sehr dünner, schlechter ausgeleuchteter Streifen. Bei Graustufen zeigt sich ein eher durchwachsenes Bild mit negativer Tendenz. Großflächige Verläufe wirken zwar weitgehend glatt und kaum streifig, aber ebenfalls etwas unregelmäßig. Wirklich problematisch sind jedoch besonders helle Graustufen, die das Display zum Teil einfach in Weiß umwandelt.

Tastatur und Touchpad

Obwohl die Tastatur des Satellite U300 dort flexibel ist, wo sie nicht flexibel sein sollte, verdient sie durchaus eine Chance. Abgesehen vom ungewollten Eindrücken beim Tippen hinterlässt das Keyboard einen erfreulichen Eindruck. Die Tastenoberflächen fühlen sich griffig an und sanft abgerundete Kanten laden die Finger förmlich ein. Wie der Spielraum der einzelnen Tasten hält sich auch das Schreibgeräusch angenehm in Grenzen. Trotz des eher geringen Widerstands beim Anschlagen bleibt die Rückmeldung prägnant.

Verarbeitungsmängel beim Touchpad sucht der Eingeber indessen vergeblich. Ihre knackige Arbeitsweise unterstreichen die beiden Tasten durch ebensolche Klickgeräusche, die besonders empfindlichen Ohren fast schon ein wenig zu laut sein dürften. Darüber liegt das Sensorfeld in einer tiefen Einkerbung. Es gehört mehr zur präzisen als schnellen Sorte, ohne jedoch den Vorwärtsdrang des Fingers allzu sehr zu hemmen.

Toshiba Satellite U300 im Test

Akustik und Laufzeit

Im Normalbetrieb arbeitet das Subnotebook nahezu unhörbar. Selbst wenn die Kühlungsmethode von "Akkuschonung" auf "Maximale Leistung" umgestellt wird, bleibt der Lärm, der im Grunde genommen gar keiner mehr ist, auf einem sehr niedrigen Niveau. Dann ist bloß ein leises Lüfterrauschen durch das Auslassgitter am linken Rand zu hören. Auf kurze Distanz mischt sich ein hochfrequenter Unterton ein, der jedoch nichts an der unaufdringlichen Gesamtakustik ändert.

Die deutlich wahrnehmbare Geräuschkulisse bei voller Auslastung kann allerdings störend sein. Außerdem bleibt die Lüfterdrehzahl dabei nicht immer konstant, sondern erhöht sich zwischenzeitlich für einige Sekunden. Mehr unter die Kategorie "Störenfried" fallen auch die schwachbrüstigen Stereo-Lautsprecher, die ihren Mangel an Substanz durch schrilles Übersteuern zu kompensieren versuchen. Nur in sehr geringer Lautstärke ist der Klang zumindest einigermaßen erträglich.

  • Auch nicht zu verachten ist der eingebaute Kartenleser für fast sämtliche aktuellen Speichermedien.
  • Wem das jetzt alles sehr bekannt vorkommt, der liegt absolut richtig: Tatsächlich sieht das Satellite U300 aus wie das kürzlich getestete Satellite A200, das zu heiß gewaschen wurde und eingelaufen ist.
  • Wie es sich für ein mobil orientiertes Subnotebook gehört, beherrscht das U300 den schnurlosen Datentransfer via Bluetooth.
  • Im dick geratenen Display bleibt genügend Raum für eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln, die sich beispielsweise für die Voice-over-IP-Telefonie oder andere Spielarten der Online-Kommunikation anbietet.
  • Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert.
  • Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand: Ein Dual-Core-Prozessor aus Intels \"Santa Rosa\"-Generation, leistungsfähiges Wireless LAN n und die bereits genannte Turbo Memory-Technologie.
  • Damit es auch mit dem anspruchsvollen Windows Vista flott hergeht, sind die beiden RAM-Steckplätze mit einem doppelten Gigabyte Arbeitsspeicher belegt, maximal sind sogar bis zu vier Gigabyte möglich.
  • Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen.
  • Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch Turbo Memory von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll.
  • Vorne links wird die Bezeichnung Satellite effektvoll in blau beleuchtet, ebenso wie die fünf Status-LED auf der rechten Seite.
  • Als Testgrundlage dient eine der besseren Ausstattungsvarianten namens U300-114, die günstigsten Modelle werden in Online-Preisvergleichen bereits ab etwa 1.100 Euro gehandelt.
  • Auf die tiefblaue Metalliclackierung mit dem großen glänzenden Toshiba-Schriftzug außen folgt im Innenraum eine mattsilberne Fläche, eingefasst von zwei dezenten Leisten in Klavierlack-Optik.

Zu den sieben mattschwarzen Schaltern unter dem Bildschirm zählt auch eine praktische Schnellstarttaste für den Windows Media Player, vier weitere Steuerelemente offerieren die üblichen Wiedergabefunktionen Play, Pause, Vor und Zurück. Bei Ausflügen ohne eine Steckdose in unmittelbarer Nähe ist Eile geboten: Mit ergonomischer Helligkeit und sämtlichen Energiesparmaßnahmen hält der Akku gerade einmal zweieinhalb Stunden.

Fazit

Glücklicherweise liegen die Straßenpreise für die vorgelegte Ausstattungsvariante des Toshiba Satellite U300 deutlich unter der unverbindlichen Angabe von 1.499 Euro. Denn dann würden die kleinen Verarbeitungsschwächen einen deutlich negativeren Eindruck hinterlassen. Seinen kompakten Abmessungen zum Trotz liefert das Subnotebook eine umfangreiche Ausstattung, gepaart mit guter System-Performance und geringer Geräuschentwicklung im Normalbetrieb.

Weniger erfreulich sind allerdings die kurze Akkulaufzeit und das störende Lüftergeräusch bei vollem Leistungsabruf. Ernstzunehmende Konkurrenz könnte aus dem Hause Dell kommen, in Form des neuen XPS M1330. Die momentan im Online-Shop des US-Herstellers aufgeführte Variante "Ultra Performance" liegt ebenfalls bei 1.499 Euro, verfügt aber über eine teilweise bessere Ausstattung. Wie es um die restlichen Qualitäten steht, wird allerdings erst der Praxistest bei netzwelt zeigen.

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Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test
Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test
Mut zur Zwischengröße - den beweisen mittlerweile immer mehr Notebook-Hersteller. So auch Toshiba mit dem Satellite U300, das sich mit seinem 13,3-Zoll-Display genau zwischen mobiler Mittelklasse und Subnotebook platziert. Trotz Vollausstattung liegt der zwei Kilogramm leichte Kompaktrechner in einem vertretbaren Preisrahmen. Dafür gibt es neben einem Dual-Core-Prozessor unter anderem noch "Turbo Memory" von Intel: fest installierter Flash-Speicher, der die Arbeit mit Windows Vista beschleunigen soll..
http://www.netzwelt.de/news/76008-flotte-dreizehn-toshiba-satellite-u300-test.html
2007-08-15 17:48:00
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Flotte Dreizehn: Toshiba Satellite U300 im Test