Weiterempfehlen   Leserbrief
14.08.2007
Druckversion
powered by

Schneller Dual-Core-Prozessor und nicht spiegelndes Display

Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro

Laptops

Tastatur und Touchpad

Man muss schon wie ein Berserker in die Tasten hauen, um das Keyboard des X50R beim Schreiben einzudrücken und im Mittelteil unschöne Knackgeräusche hervorzurufen. Bei normaler Druckausübung dürfte dies normalerweise ausbleiben. In akustischer Hinsicht arbeiten die Tasten ein wenig klapprig und scheppern leise vor sich hin, ohne dabei jedoch allzu aufdringlich zu werden.

Trotz des nicht gerade hochwertig wirkenden Anschlags stimmt die Rückmeldung und die Druckpunkte sitzen an der richtigen Stelle. Obwohl beim Tippen nicht außergewöhnlich viel Kraft aufgewendet werden muss, gehört der Schreibwiderstand mehr zur härteren als weicheren Sorte. Während auf der rechten Handballenauflage keinerlei Hitzeentwicklung spürbar ist, erhöht sich die Innenraum-Temperatur auf der linken Hälfte auf ein maximal lauwarmes Niveau.

Statt zwei getrennter Tasten für den Links- und Rechtsklick setzt Asus auf eine breite zusammenhängende Leiste, die einen festen Bestandteil des Touchpad-Rahmens bildet und bloß optisch durch eine schmale Kerbe getrennt wird. Die imaginäre linke Taste liefert erstklassiges Feedback, aber der Rechtsklick meldet sich weniger knackig und prägnant. Wird mit einem absolut trockenen Finger navigiert, macht das eher langsam ausgelegte Sensorfeld sogar schnelle Manöver klaglos mit. Doch da dies nunmal nicht immer der Fall ist, kann es mitunter auch sehr hakelig zugehen.

Asus X50R im Test

Bild verkleinernBild vergrößern

Touchpad: zusammenhängender Balken statt getrennte Tasten

Geräusche und Laufzeit

Still steht der Lüfter des X50R zwar nie, dafür gefällt der niedrige und konstante Geräuschpegel. Im Normalbetrieb sind die Umdrehungen des Ventilators nur in ruhiger Umgebung wahrnehmbar. Für besonders sensible Zeitgenossen steht die Voreinstellung "Quiet Office" bereit - der Name ist Programm. Bei voller Auslastung ist es mit der Ruhe aber schnell vorbei, dann kann das mit einem hochfrequenten Unterton angereichterte Rauschen auch schon einmal auf die Nerven gehen. Positiv in jedem Fall: Auf der Unterseite heizt sich das Gerät kaum auf.

Allein wegen der Tonqualität der verbauten Stereo-Lautsprecher lohnt sich der Kauf bestimmt nicht. Für ein Notebook des mittleren Kalibers erzielen sie zwar eine sehr hohe Lautstärke, gehen dann aber auch mit heftigem Übersteuern einher. Auf niedrigem Pegel bleibt der Klang jedoch noch erträglich. Zumindest was die Messung angeht, nimmt es das X50R bei der Akkulaufzeit sehr genau. Mit exakt zwei Stunden ist dies jedoch alles andere als eine Glanzleistung, selbst manch unhandlicher 17-Zoll-Klotz hält länger durch.

Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro

  • Asus X50R im Test
  • Asus X50R im Test
  • Asus X50R im Test
  • Asus X50R im Test
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Druckversion: 'Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro 'Druckversion

« zurück 1 | 2 | 3 | 4 weiter »





News

7-Tage News

Neue Software auf netzwelt

Alle Updates anzeigen Top-Downloads

Kostenlose MP3 des Tages

Arkansas
Damien Jurado

Datum: 21.03.2010
Größe: 3,210 MB

Neue Beiträge im Forum


Werbung

computerfrage.net

www.computerfrage.net: Die große Ratgeber-Community für gute Fragen und hilfreiche Antworten

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Computer finden Sie auf www.computerfrage.net


nach oben
RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

Copyright © by netzwelt.de - Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro - Schneller Dual-Core-Prozessor und nicht spiegelndes Display

AGOF

*) Netzwelt.de registrierte zuletzt 1,57 Mio. Unique User pro Monat
(Quelle: AGOF e.V. / internet facts 2009-III)
Netzwelt wird exklusiv von AOL Advertising vermarktet.

Platform-A