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14.08.2007
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Schneller Dual-Core-Prozessor und nicht spiegelndes Display

Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro

Laptops

Mattscheibe

Da dem Display der glättende Effekt einer Hochglanz-Folie fehlt, wirkt es subjektiv nicht ganz so "sauber" wie ein so genannter "Glare"-Bildschirm. Dafür bleibt die matte Anzeige jedoch weitgehend frei von störenden Spiegelungen. Außerdem geht die Schärfe dennoch als sehr gut durch. Sehenswert ist auch der für ein Notebook durchaus satte Schwarzwert, bei dem lediglich ein hellerer Streifen am unteren Rand auf Ausleuchtungschwächen hindeutet. Buntes wie Weißes erhält einen sichtbaren, aber völlig vertretbaren Grauschleier.

Insgesamt können die Farben als gelungen bezeichnet werden. Denn obwohl es ein wenig an Leuchtkraft und Homogenität mangelt, erscheint die Kolorierung nicht übermäßig blass und einigermaßen farbecht. Bei der Darstellung von Graustufen glänzt das Display nicht gerade, was im Normalbetrieb allerdings kaum ins Gewicht fällt. Sehr dunkle Nuancen fallen schnell ins Schwarze ab und bei großflächigen Verläufen treten deutlich erkennbare Längsstreifen auf.

Da die Helligkeitsreserven nicht besonders hoch ausfallen, liefert in den meisten Fällen bloß die maximale Leuchtkraft ein angenehmes Seherlebnis. Seitliche Abweichungen vom optimalen Sichtwinkel nimmt die sprichwörtliche Mattscheibe gelassen und ohne nennenswerte Verfärbungen. Sie wird zwar sichtbar dunkler, aber nicht derart drastisch wie beim Blick von weiter unten. Ein zu steiler Winkel tut den Augen auch nicht gut, doch hier wird das Bild nicht sehr früh dunkler, sondern heller.

Asus X50R im Test

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Nur 2,6 Kilogramm wiegt das günstige Notebook.

Gefühlte Geschwindigkeit

Mit Windows Vista wäre das nicht passiert: Durch seinen schonenderen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen rennt das Asus X50R mit Windows XP regelrecht. Ohne nennenswerte Wartezeiten setzt das potenzielle Discounter-Gerät jeden Befehl und Programmstart prompt in die Tat um. Das können selbst sehr viel teurere Modelle mit Windows Vista kaum besser.

Bei aufwändiger Multimedia-Bearbeitung bietet Intels Core Duo der ersten Generation allerdings nicht so hohe Reserven wie der Core 2 Duo, was beim hauptsächlichen Büro-, Internet- oder Hörsaal-Einsatz aber absolut unerheblich ist. Zum Spielen ist das Mittelklasse-Notebook nur sehr bedingt geeignet, doch immerhin laufen betagte 3D-Titel wie "Quake 3" in maximaler Qualität noch in sehr hoher Geschwindigkeit.

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