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Asus X50R im Test: Notebook-Schnäppchen für 700 Euro Schneller Dual-Core-Prozessor und nicht spiegelndes Display

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Dieses Notebook könnte genauso gut im Regal eines Discounters à la Aldi, Lidl, Plus und Konsorten stehen. Zumindest preislich würde die X50R-Serie von Asus dort sehr gut hineinpassen, denn im Handel ist das günstigste Modell schon für weit unter 700 Euro zu haben. Dafür gibt es ein 15,4 Zoll großes Display ohne Spiegelungen und ein geringes Gewicht von 2,6 Kilogramm.

Dieses Notebook könnte genauso gut im Regal eines Discounters à la Aldi, Lidl, Plus und Konsorten stehen. Zumindest preislich würde die X50R-Serie von Asus dort sehr gut hineinpassen, denn im Handel ist das günstigste Modell schon für weit unter 700 Euro zu haben. Dafür gibt es ein 15,4 Zoll großes Display ohne Spiegelungen und ein geringes Gewicht von 2,6 Kilogramm.

Ohne viel Geld auszugeben, erhält der Käufer ein gelungenes Design, das so gar nicht nach Billig-Notebook aussieht. Den mit einem verchromten Firmenlogo verzierten Deckel überzieht ein dunkler Metallic-Lack, eine ansehnliche Mischung aus Schwarz und Anthrazit. Im Innenraum geht es mit einer schwarzen Leiste in gebürsteter Alu-Optik und einer hellsilbernen Oberfläche weiter. Ganz vorne verirrt sich sogar ein wenig echtes Stück Metall in den Innenraum, welches die vier Statusleuchten beherbergt.

Asus X50R im TestInhalt

Vista-Verächter

Verarbeitung

Mattscheibe

Gefühlte Geschwindigkeit

Tastatur und Touchpad

Geräusche und Laufzeit

Fazit

Alle Daten auf einen Blick

Vista-Verächter

Wer gleichzeitig zwar sparen, aber trotzdem schnell unterwegs sein will, greift zur besseren Ausstattungsvariante X50R-AG209P, die ab etwa 690 Euro über den Ladentisch geht. Diese dient auch netzwelt als Testgerät. Für nach wie vor vertretbare Anschaffungskosten sorgt dann ein Dual-Core-Prozessor für flotten Vortrieb, kombiniert mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 120 Gigabyte großen Festplatte. Mangelerscheinungen sind selbst beim genaueren Studieren des Datenblatts nicht erkennbar.

Vier USB-Ports, Speicherkartenleser, Wireless LAN, ExpressCard, Double-Layer-DVD-Brenner und eine kleine Webcam im Display machen die Ausstattung komplett. Zum günstigen Preis dürfte hingegen das Betriebssystem beigetragen haben, denn statt Windows Vista ist noch Windows XP Professional vorinstalliert. Dieses braucht allerdings wiederum kein zweites Gigabyte Arbeitsspeicher, um richtig in Schwung zu kommen.

Sparen kann auch schick sein.
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Benjamin Schnitzler
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