Ein Chip, zwei Möglichkeiten

Günstige Spielgrafik: Ati Radeon HD 2600 XT im Test

Möglichst viel Spielspaß für möglichst wenig Geld: Diese Maxime gilt vor allem für Mittelklasse-Grafikkarten ab etwa 100 Euro. Mit dem Radeon HD 2600 XT bringt Ati sein neues Top-Modell in dieser Kategorie an den Start. Obwohl es an der Bezeichnung nicht erkennbar ist, existieren zwei sehr verschiedene Versionen des möglichen Preis-Leistungs-Meisters. Netzwelt hat beide getestet.

Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Während die günstigere Variante wie nahezu alle aktuellen 3D-Beschleuniger mit GDDR3-Speicher arbeitet, setzt die die teurere Ausgabe bereits auf GDDR4.
Während die günstigere Variante wie nahezu alle aktuellen 3D-Beschleuniger mit GDDR3-Speicher arbeitet, setzt die die teurere Ausgabe bereits auf GDDR4.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Konkurrenzvergleich
  2. 2Äußere Umstände
  3. 3Übertaktungspotenzial
  4. 4Fazit

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Radeon HD 2600 XT, der bis zu 50 Euro ausmacht, ist der Grafikspeicher. Während die günstigere Variante wie nahezu alle aktuellen 3D-Beschleuniger mit GDDR3-Speicher arbeitet, setzt die teurere Ausgabe bereits auf GDDR4. Dies gestattet flottere Taktfrequenzen und steigert den Datendurchsatz, was sich wiederum positiv auf die Performance niederschlägt. Auf dem Prüfstand muss allerdings erst noch bewiesen werden, ob das den höheren Preis rechtfertigt.

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Konkurrenzvergleich

Ati betont immer wieder gerne, dass Grafikkarten mit Radeon HD 2600 XT keine unmittelbare Konkurrenz zu den Nvidia-Modellen mit GeForce 8600 GTS und 8600 GT darstellten. Gemessen an den Anschaffungskosten ist die Kampfansage jedoch ziemlich eindeutig - die Ati-Platinen sind meist nur marginal günstiger. Beim noch nicht sehr aussagekräftigen Blick aufs Datenblatt hat Nvidia das zweifellos das Nachsehen.

Ati Radeon HD 2600 XT mit GDDR3 und GDDR4 im Test

Obwohl es nicht danach aussieht: Beide Kartenarbeiten mit dem gleichen Grafikchip.

Bei gleicher Speicherfrequenz verfügt der Radeon HD 2600 XT über einen deutlich schnelleren Prozessortakt. Außerdem wird bei Ati bereits in moderner 65-Nanometer-Architektur gefertigt. Wie bei allen momentan erhältlichen Grafikkarten mit DirectX 10-Unterstützung wird auf eine strikte Trennung zwischen "Pixel-Pipeline" und "Vertex-Shader" verzichtet. Stattdessen spricht man im Fachjargon von so genannten "Stream-Prozessoren", die ihr visuelles Werk je nach Anforderung verrichten.

Deren Anzahl wird bei Ati mit 120, bei Nvidia mit nur 32 angegeben. Allerdings legen die konkurrierenden Grafikschmieden den Begriff der Stream-Prozessoren höchst unterschiedlich aus, was einen direkten Vergleich unmöglich macht. In Sachen Speicherausstattung und -anbindung sind sämtliche Kollegen und Konkurrenten mit 256 Megabyte respektive 128 Bit gleich gut bestückt.

Günstige Spielgrafik: Ati Radeon HD 2600 XT im Test

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Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Während die günstigere Variante wie nahezu alle aktuellen 3D-Beschleuniger mit GDDR3-Speicher arbeitet, setzt die die teurere Ausgabe bereits auf GDDR4.
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Während die günstigere Variante wie nahezu alle aktuellen 3D-Beschleuniger mit GDDR3-Speicher arbeitet, setzt die die teurere Ausgabe bereits auf GDDR4.

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Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Auf dem Prüfstand muss allerdings erst noch bewiesen werden, ob das den höheren Preis rechtfertigt.
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Auf dem Prüfstand muss allerdings erst noch bewiesen werden, ob das den höheren Preis rechtfertigt.

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Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Obwohl es an der Bezeichnung nicht erkennbar ist, existieren zwei sehr verschiedene Versionen des möglichen Preis-Leistungs-Meisters. Netzwelt hat beide getestet.
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Obwohl es an der Bezeichnung nicht erkennbar ist, existieren zwei sehr verschiedene Versionen des möglichen Preis-Leistungs-Meisters. Netzwelt hat beide getestet.

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Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Der Hauptunterschied zwischen den beiden Radeon HD 2600 XT, der bis zu 50 Euro ausmacht, ist der Grafikspeicher.
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Der Hauptunterschied zwischen den beiden Radeon HD 2600 XT, der bis zu 50 Euro ausmacht, ist der Grafikspeicher.

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Ati Radeon HD 2600 XT im Test - Möglichst viel Spielspaß für möglichst wenig Geld: Diese Maxime gilt vor allem für Mittelklasse-Grafikkarten ab etwa 100 Euro. Mit dem Radeon HD 2600 XT bringt Ati sein neues Top-Modell in dieser Kategorie an den Start.
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Möglichst viel Spielspaß für möglichst wenig Geld: Diese Maxime gilt vor allem für Mittelklasse-Grafikkarten ab etwa 100 Euro. Mit dem Radeon HD 2600 XT bringt Ati sein neues Top-Modell in dieser Kategorie an den Start.


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