Bildertausch leicht gemacht: Hello von Google
Wer sagt Hello und wer nicht?
Wer anonym im Internet unterwegs ist und sich über einen Proxy-Server mit dem Netz verbindet, hat leider noch keine Chance Hello zu nutzen. Hello ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar, geringe Englisch-Kenntnisse reichen aber aus, um das Programm sinnvoll nutzen zu können. Dazu erleichtert die simpel gestaltete Oberfläche eine selbsterklärende Handhabung der Software.
Neue Freunde oder Hobbymitstreiter findet man mit Hello nicht. Dafür gibt es aber auch mehr als genug Plattformen im Internet. Bei Hello geht es vielmehr darum, sich zu einem festen Zeitpunkt zu verabreden und gemeinsam Fotos zu genießen. Durch die wirklich einfache Benutzung und Installation der Software sollte dies auch weniger computererfahrenen Menschen gut gelingen.
Für Hello spricht auch die einfache Übertragung der Bilddateien, die sich im Test von keiner Firewall irritieren ließ oder den Nutzer vor eine nervige Konfiguration von diversen Router-Ports, Stichwort Portforwarding, stellte. Auch größere Mengen Bildmaterial finden sicher ihr Ziel, sodass in Zukunft vielleicht die eine oder andere für Freunde gebrannte CD eingespart werden kann, da die Bildverteilung direkt über das Internet geschehen kann.

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Der Dienst wurde leider eingestellt. Google hat scheinbar kein Geld damit verdient, weil vergessen wurde, Malware / Werbung etc. mit einzubauen in das Programm. HELLO war eines der genialsten Tools, die es jemals für...