Welcher P2P-Streamer wird das neue Internetfernsehen?
IPTV-Zukunft: Joost, Zattoo und Babelgum im Vergleich
Internetfernsehen
Die Rufe werden zunehmend lauter, die Nachricht ist eindeutig: IPTV wird das normale Fernsehen verdrängen. Wann und in welcher Form, bleibt indes unklar. Drei potentielle Thronfolger befinden sich allesamt im Betatest und werden bald auf die Welt losgelassen: Joost, Babelgum und Zattoo. Wer kann was und vor wem sollte sich das Fernsehen am meisten in Acht nehmen? IPTV im netzwelt-Vergleich.
Inhalt
- Kurzvorstellung: Joost
- Kurzvorstellung: Babelgum
- Kurzvorstellung: Zattoo
- Bedienung: Heimkino oder Heimweh?
- Senderauswahl: Von Masse bis Klasse
- Gimmicks: Bieder bis buntblinkend
- Fazit: Welcher für wen und warum
Abgesehen von der Tasache, dass alle drei Programme einen Computer und eine möglichst schnelle Internetverbindung benötigen, um Fernsehen auf den Monitor zu befördern, gibt es noch eine weitere Gemeinsamkeit: Joost, Babelgum und Zattoo setzen auf ein P2P-System, um die Streaming-Daten unter das Volk zu bringen.
Dabei wird eine Hybridform eingesetzt, bei der nur wenige Benutzer tatsächlich die Webserver der Anbieter kontaktieren; danach verteilen die Zuschauer über das P2P-Protokoll die Videoschnipsel untereinander, jeder Empfänger ist gleichzeitig immer auch Versender. So kann eine konstante Verfügbarkeit sichergestellt werden, viele User erhöhen zudem die Geschwindigkeit.
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hi,
bei zattoo kann man sich nicht anmelden, das ist hier noch nicht verfügbar.
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