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Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test
Starkes 17-Zoll-Notebook vom US-Computerriesen

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

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Dell hat seine mobilen Erfolgsmodelle aufgefrischt, darunter auch das mächtige 17-Zoll-Notebook Inspiron 9400. Nun darf der Käufer nicht nur einen richtigen Nummernblock befingern, sondern sogar selbst entscheiden, welche Farbe der Deckel besitzen soll - Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rosa, Grün oder Gelb. Obwohl das neue Inspiron 1720 auch nicht mit technischen Reizen geizt, beträgt der günstige Einstiegspreis bloß 899 Euro.

Dell hat seine mobilen Erfolgsmodelle aufgefrischt, darunter auch das mächtige 17-Zoll-Notebook Inspiron 9400. Nun darf der Käufer nicht nur einen richtigen Nummernblock befingern, sondern sogar selbst entscheiden, welche Farbe der Deckel besitzen soll - Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rosa, Grün oder Gelb. Obwohl das neue Inspiron 1720 auch nicht mit technischen Reizen geizt, beträgt der günstige Einstiegspreis bloß 899 Euro.

Für den Test haben wir uns nicht lumpen lassen und gleich eine besonders üppige Variante geordert: schnellerer Prozessor, stärkerer Akku, spieltaugliche Grafik, zwei Festplatten und ein doppeltes Gigabyte Arbeitsspeicher. Dank der kaum begrenzten Gestaltungsfreiheit bei den inneren Werten sind zwischen 1.000 bis über 3.000 Euro nahezu alle denkbaren Konfigurationen möglich. Optional steht sogar ein Blu-ray-Laufwerk für die Kleinigkeit von über 460 Euro zur Auswahl, das beim auffällig lackierten Prüfling zwecks Preisbegrenzung aber draußen bleiben muss.

Dell Inspiron 1720 im TestInhalt

Optik

Material

Bildqualität

Tastatur und Touchpad

Performance

Spieltauglichkeit

Ausstattung

Entertainment

Lautheit und Laufzeit

Fazit

Datenduell: Dell vs. Asus

Optik

Dell zog einige Register, um vom Spießer-Image des Vorgängermodells wegzukommen. So ganz gelungen ist dieser Versuch allerdings nicht, zu eindeutig spricht das Design die Sprache des amerikanischen Computergroßhändlers. Von kreativem Stillstand kann dennoch keine Rede sein. Die farbigen Oberflächen sind ein klarer Gewinn fürs Auge, auch wenn das vorliegende, mehr mattes Bananen- als "Sonnengelb" bestimmt nicht jeden Geschmackssinn treffen dürfte.

Wie das Inspiron 9400 verfügt auch das 1720 über zwei voneinander getrennte LED-Leisten. Beim Nachfolger sind die durchweg blauen Statusleuchten allerdings sauberer sortiert: Der aktuelle Tastaturmodus, sprich ob Nummernblock, Feststell- und "Rollen"-Taste gerade aktiv sind, wird gut sichtbar in der Mitte über dem Keyboard angezeigt. Aufschluss über Stromzufuhr, Festplattenaktivität, WLAN und Bluetooth geben währenddessen fünf übereinander angeordnete Lichter am rechten Rand.

Dell bringt mehr Farbe ins Notebook.

An der Gehäusefront befinden sich wie gehabt sieben zusätzliche Schalter für Dells "MediaDirect" - eine Art multimediale Jukebox-Funktion, welche die Wiedergabe von Musik, Bildern oder Videos ohne vollständiges Hochfahren von Windows gestattet. Beim Benutzen entzücken sie das effektverwöhnte Auge durch eine Menge blaues Licht. Nun sind sie jedoch trapezartig geformt und stehen im optischen Widerspruch zum kreisrunden MediaDirect- und Einschaltknopf.

Material

Wirklich konsequent wurde der bunte Anstrich allerdings nicht umgesetzt, da der Farbton an den Rändern variiert. Vergleichbar mit der Schale einer reifen und unreifen Banane. Ob gewollt oder nicht, ein homogeneres Aussehen dürfte dem Bildschirmrücken sicherlich besser stehen. "Mikro-Satin" nennt Dell das mit einem leichten Metallic-Touch versehene, nicht gerade handschmeichelnde Finish, das sich nicht bloß wie feines Schmirgelpapier anfühlt, sondern beim Darüberstreichen auch ganz danach anhört.

Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test

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Optional steht sogar ein Blu-ray-Laufwerk für die Kleinigkeit von über 460 Euro zur Auswahl, dass beim auffällig lackierten Prüfling zwecks Preisbegrenzung aber draußen bleiben muss.

Im Innenraum setzen sich diese beiden Sinneseindrücke nahtlos fort, was Fingern und Handballen aber einen immerhin recht guten "Grip" vermittelt. Wie üblich erweist sich die mattsilberne Lackierung des Interieurs als sehr dreckresistent. Ganz im Gegensatz zur hellgelben Außenhülle, die als regelrechte Sammelstelle für dunkle Verschmutzungen fungiert und sich zu allem Überfluss nur schwer reinigen lässt. Der Ästhetik mindestens ebenso abträglich ist der chromfarbene Plastikschieber am vorderen Rand, der das Display auf eine billig wirkende Art und Weise öffnet.

Auch wenn die Materialanmutung nicht zur besten zählt, steht es um die Verarbeitung deutlich besser. Aufgrund der teilweise ein wenig unregelmäßigen Spaltmaße geht sie zwar nicht als perfekt durch, aber als ordentlich. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistet zum Beispiel das verwindungssteife Display, das kaum hörbar aufschwingt und stabil die Stellung hält. Zudem lassen sich große Flächen einschließlich der Tastatur nur schwer mit dem Finger eindrücken.

Bildqualität

Egal für welches Display sich der Käufer entscheidet, eine Webcam mit zwei Megapixeln ist in fast jedem Fall inbegriffen. Neben der höchsten verfügbaren Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, die für die maximale Detailstufe von HD-Videos ausreicht und satte 160 Euro Aufpreis kostet, gibt es wie beim verwendeten Testgerät noch einen günstigeren Bildschirm mit 1.440 x 900 Punkten. Erster Eindruck: spiegelnd, aber schön hell und scharf.

An die enorme Leuchtkraft des Asus G2S reicht das Dell Inspiron 1720 zwar nicht heran, doch für sich betrachtet ist die Luminanz absolut ausreichend. Woran es etwas hapert sind die Farben, die ein bisschen blass und kraftlos erscheinen und in den Randbereichen unregelmäßig ausgeleuchtet sind. Damit liegt das Dell-Display für Notebook-Verhältnisse aber immer noch im guten Mittelmaß. Dies unterstreicht auch der satte Schwarzwert, der lediglich von einem helleren Streifen am unteren Rand getrübt wird.

Auf- und anfällig: Lackierung in "Sonnengelb"

Bei der Blickwinkeltoleranz lautet das Urteil eher mäßig als gut, da die Anzeige bei seitlicher Einsicht oder von unten betrachtet früh dunkler und von oben schnell heller erscheint. Schwächen offenbart auch die Graustufendarstellung, bei der sehr helle Nuancen ins Weiße abrutschen. Dagegen gelingt ein großflächiger Verlauf von Schwarz nach Weiß ohne sichtbare Längsstreifen.

Tastatur und Touchpad

Unter der Bildfläche ist das Inspiron 1720 gegenüber dem Vorgänger 9400 um einen wichtigen Vorzug reicher - einen separaten Nummernblock neben der ausgewachsenen Tastatur. Gerade wenn ein Notebook den PC ersetzt, sollte dieses Detail nicht ausbleiben, da es vor allem das Jonglieren mit Zahlen bedeutend erleichtert. Nach vorne hin flachen die Keyboard-Tasten stark ab, wodurch eine bequem erfühlbare Kante entsteht. Versehentliche Ausrutscher sind so gut wie unmöglich, da sich die klebrige Oberfläche förmlich an den Fingern festsaugt.

Im Ansprechverhalten eher von der harten Sorte, punktet die Tastatur mit sehr knackigen Druckpunkten. Dazu liefert sie im Vergleich zu vielen anderen Notebooks zwar eine keineswegs übermäßige, aber dennoch etwas lautere Geräuschkulisse, was auf die leicht locker sitzenden Abdeckungen der Tasten zurückzuführen ist. Endlich wurde das üppige Platzangebot sinnvoll ausgenutzt: Trotz des praktischen Nummernblocks besitzt die Klaviatur nahezu Standardgröße. Links- und Rechtsklick des Touchpads sind ebenfalls eine klare Steigerung zum Inspiron 9400.

Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test

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Optional steht sogar ein Blu-ray-Laufwerk für die Kleinigkeit von über 460 Euro zur Auswahl, dass beim auffällig lackierten Prüfling zwecks Preisbegrenzung aber draußen bleiben muss.

Nicht nur die Optik ist wertiger geworden, auch die Rückmeldung. Die Tasten haben kaum Spiel und bieten einen angenehm weichen Widerstand, was die subjektiv recht lang wirkenden Wege teilweise aufwiegt. Das Fingerfeld arbeitet erstklassig und bildet ein nahezu perfekten Kompromiss aus Präzision und Leichtgängigkeit. Allerdings verlangen die beiden Tasten nach einer gewissen Gewöhnungszeit: Sie sitzen zusammen mit der Sensorfläche in einer Vertiefung und stechen lediglich durch schmale, erhöhte Stege hervor. Was wiederum dazu führen kann, dass der Finger versehentlich die in unmittelbarer Nähe liegende Gehäusekante trifft.

Performance

Unter Windows Vista lässt sich das Inspiron 1720 nie lange bitte. Dank zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und dem zweitschnellsten Dual-Core-Prozessor aus der Dell-Palette, einem Intel Core 2 Duo mit 2,2 Gigahertz, liefert es Systemleistung satt. Für reine Internet- und Office-Einsätze wäre der vehemente Vorwärtsdrang viel zu schade. Deutlich näher liegt es da schon, die Reserven bei der Bild-, Musik- oder Videobearbeitung auch richtig auszureizen - nicht die einzigen Disziplinen, in denen das 17-Zoll-Notebook glänzen kann.

Für einen vertretbaren Aufpreis von knapp über 100 Euro erhält der PC-Ersatz einen schnellen Grafikchip, der auch anspruchsvollere Spiele und Qualitätseinstellungen bewältigt. Obwohl das Asus G2S ebenfalls über einen Nvidia GeForce 8600M GT verfügt, schlägt es das Inspiron 1720 in puncto Spiele-Performance um Längen. Aufklärung bringt der Blick aufs Datenblatt.

Ein echtes Manko: der fehlende Digitalanschluss für externe Monitore

Spieltauglichkeit

Während Asus bei der Grafik auf flotten GDDR3-Speicher setzt, kommt bei Dell langsamerer DDR2-Speicher zum Einsatz. Bei der DDR2-Variante des GeForce 8600M GT schmilzt der Vorsprung auf Atis Mobility Radeon HD 2600, wie er beim Test des Toshiba Satellite A200 zum Einsatz kam, dahin. Mit einem gleich getakteten Core 2 Duo dürfte Ati die Konkurrenz sogar hinter sich lassen können. Für Gelegenheitsspieler reicht die Leistung eines gut ausgestatteten Inspiron 1720 jedoch völlig aus.

Die Fraktion der Hardcore-Gamer sollte aber besser zu einem GeForce 8700M GT oder Mobility Radeon HD 2600 XT greifen oder gleich auf stärkere DirectX-10-Grafik warten. Doch scheinbar haben die Treiber für Nvidias neue Notebook-Grafik immer noch nicht ausgereift. Wie schon beim Asus G2S treten beim Aktivieren des Antialiasings unter Half-Life 2 heftige Bildfehler auf, hier jedoch erst ab der achtfachen Einstellung.

Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test

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Optional steht sogar ein Blu-ray-Laufwerk für die Kleinigkeit von über 460 Euro zur Auswahl, dass beim auffällig lackierten Prüfling zwecks Preisbegrenzung aber draußen bleiben muss.

Ausstattung

In mancherlei Hinsicht ist das Inspiron 1720 sogar rückständig im Vergleich zum Vorgänger. Ein USB-Port weniger macht immer noch ansehnliche fünf Anschlüsse, aber der nun fehlende Digitalausgang für Flachbildschirme ist ein klares Defizit. Selbst aktuelle Mittelklasse-Modelle mit separater Grafik verfügen, wenn nicht bereits über HDMI, wenigstens über DVI. Eine Netzwerkverbindung mit Gigabit-Geschwindigkeit steht nach wie vor nicht zur Verfügung.

Doch nun zu den Dingen, die besser beziehungsweise mehr geworden sind: Im ausladenden Gehäuse finden bis zu zwei Festplatten Platz, die eine Gesamtkapazität von bis zu sage und schreibe 500 Gigabyte erzielen. Für knapp 18 Euro zusätzlich erhält das Inspiron 1720 zudem Unterstützung für Wireless LAN nach dem 802.11n-Standard, der höhere Reichweiten und Datentransfers ermöglicht.

Außer beim günstigsten Einstiegsmodell für 899 Euro zählt die bereits eingangs erwähnte, im Display eingebaute Webcam mit zwei Megapixeln zur Serienausstattung - nebst zweier integrierter Mikrofone für die passende Tonaufzeichnung. Mit von der Partie sind auch ein nützlicher Speicherkartenleser sowie Schnittstellen für S-Video, FireWire und ExpressCard-Erweiterungen. Für Bluetooth muss der Käufer mindestens 17,85 Euro draufzahlen.

Entertainment

Videos fühlen sich auf der Hochglanz-Bildfläche sichtlich wohl - auch wenn die Farben ruhig etwas kräftiger sein könnten. Für mehr Spaß an der Film-Wiedergabe sorgt auch das verzeihende Verhalten gegenüber Artefakten, das grobe Klötzchenbildung mehr kaschiert als hervorhebt. Dazu liefern die Lautsprecher raumfüllenden, für Notebook-Verhältnisse relativ satten und klaren Stereo-Klang. Erst bei sehr hohem Pegel werden die Ohren durch krachende Nebengeräusche malträtiert.

Nach dem Druck auf den MediaDirect-Schalter benötigt das Inspiron 1720 etwa 15 Sekunden, um in den "Jukebox"-Modus zu gelangen. Das ist zwar nicht wenig, aber immer noch deutlich unterhalb der kompletten Windows-Startzeit. Neben den eher unterhaltsam orientierten Funktionen für Bilder, Musik, Filme und Video-DVDs steht noch eine "Instant Office"-Option für den Zugriff auf Kontakte und Präsentation bereit.

Sieht komisch aus, sorgt aber für langeLaufzeit: der bezahlbare Hochleistungsakku.

Als spieltauglich erweist sich nicht bloß die verbaute Grafik, sondern auch das Display. Die Darstellung wirkt angenehm plastisch und leicht weichgezeichnet, außerdem ist selbst bei rasanten Ego-Shootern kaum ein Nachziehen feststellbar. Weiterhin werden Auflösungen unter 1.440 x 900 Pixeln immer noch ansehnlich angezeigt, besonders wenn das Breitbild-Format von 16:10 bestehen bleibt. Allerdings muss dann mit erhöhter Klötzchenbildung gerechnet werden, vor allem bei 4:3-Auflösungen.

Lautheit und Laufzeit

In einer Disziplin macht dem Dell Inspiron 1720 so schnell kein anderes Notebook etwas vor - dem Leisetreten. Durch ein Gitter auf der Unterseite ist ein großer Lüfter erkennbar, der ohne kreischende Drehzahlorgien auskommt. So bleibt das Gerät im Normalbetrieb trotz der hohen Leistung nahezu unhörbar leise. Laut wird es selbst bei voller Belastung nicht, dann bleibt es bei einem absolut unaufdringlichen Hintergrundrauschen. Dabei weht ein warmes Lüftchen zur linken Seite hinaus und das Notebook heizt sich im hinteren Bereich der Unterseite recht stark auf, wovon die Hände beim Schreiben jedoch nichts mitbekommen.

Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test

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Optional steht sogar ein Blu-ray-Laufwerk für die Kleinigkeit von über 460 Euro zur Auswahl, dass beim auffällig lackierten Prüfling zwecks Preisbegrenzung aber draußen bleiben muss.

Beim Blick auf die Stoppuhr staunen wir nicht schlecht: vier Stunden und fünf Minuten sind schon für ein Mittelklasse-Notebook ordentlich, aber für einen mächtigen 17-Zoll-Desktop-Ersatz geradezu enorm. Dies ist allerdings nur mit dem optionalen Hochleistungsakku möglich, der den Geldbeutel mit gerade einmal 35,70 Euro extra belastet. Angesichts des hohen Gewichts von gut vier Kilogramm eignet sich der klobige Kleinrechner aber kaum zum ständigen Herumtragen.

Fazit

Beim vorliegenden Testgerät haben wir uns zwar meilenweit vom Einstiegspreis von 899 Euro entfernt, doch dafür hat es das Dell Inspiron 1720 auch in sich. Selbst unter Windows Vista ist der Desktop-Ersatz mit der richtigen Hardware die reinste Rennmaschine. Auch die Spieltauglichkeit ist nicht zu verachten, auch wenn der Nvidia-Grafikchip nicht zu den schnellsten zählt.

Begeistern kann vor allem das ausgesprochen leise Betriebsgeräusch, die lange Laufzeit und nicht zuletzt der praktische Nummernblock. Nicht ganz nachvollziehbar ist allerdings, weshalb das Inspiron 1720 eine teilweise schlechtere Ausstattung mitbringt als der Vorgänger Inspiron 9400. Außerdem wird der gute Gesamteindruck von der schmutzanfälligen Lackierung getrübt.

Award: Dell Inspiron 1720 im Test

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Kommentare zu diesem Artikel

Dell hat seine mobilen Erfolgsmodelle aufgefrischt, darunter auch das mächtige 17-Zoll-Notebook Inspiron 9400. Nun darf der Käufer nicht nur einen richtigen Nummernblock befingern, sondern sogar selbst entscheiden, welche Farbe der Deckel besitzen soll - Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rosa, Grün oder Gelb. Obwohl das neue Inspiron 1720 auch nicht mit technischen Reizen geizt, beträgt der günstige Einstiegspreis bloß 899 Euro.

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  • tep schrieb Uhr
    AW: Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test

    alles in allem treffen die im testbericht gemachten aussagen zu, allerdings muss gerade zur geräuschentwicklung angemerkt werden, dass das inspiron 1720 bereits im leerlauf (also ohne schreibe und lesezugriff auf die festplatten) und ohne betrieb des lüfters EXTREM LAUT:(:(:( ist eine anfrage beim support-dienst von dell erbrachte lediglich die antwort, dass dies wohl das natürliche geräusch der festplatten sei meine schlussfolgerung: ich werde mir kein notebook mehr von dell kaufen, bei notebooks anderer hersteller kann man eine derart hohe geräuschkulisse nicht feststellen

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Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test
Erfolgs-Nachfolger: Dell Inspiron 1720 im Test
Dell hat seine mobilen Erfolgsmodelle aufgefrischt, darunter auch das mächtige 17-Zoll-Notebook Inspiron 9400. Nun darf der Käufer nicht nur einen richtigen Nummernblock befingern, sondern sogar selbst entscheiden, welche Farbe der Deckel besitzen soll - Schwarz, Weiß, Braun, Blau, Rosa, Grün oder Gelb. Obwohl das neue Inspiron 1720 auch nicht mit technischen Reizen geizt, beträgt der günstige Einstiegspreis bloß 899 Euro.
http://www.netzwelt.de/news/75967-erfolgs-nachfolger-dell-inspiron-1720-test.html
2007-08-07 17:50:00
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