Test: 30 Minuten mit dem Apple iPhone

Verarbeitung

Im unteren Bereich hat Apple die wichtigsten Menüpunkte noch einmal zusammengefasst. Die Bedienung mit der nackten Hand funktioniert tadellos. Muss sie auch, ein Bedienstift, wie bei Smartphones üblich, gehört nicht zum Lieferumfang und ist nicht vorgesehen. Dafür hinterlassen die Finger auf dem recht dicken Glas schnell ihre Abdrücke. Ein Tuch zum Abwischen sollten iPhone-Jünger daher stets bei sich tragen. Generell macht die Oberfläche einen kratzfesten Eindruck. Ob es jedoch dauerhaft vor unschönen Einschnitten verschont bleibt, werden die ersten Erfahrungsberichte zeigen.

Apple iPhone

Werbung

Auf dem aufgeräumten Startbildschirm lassen sich die einzelnen Symbole mühelos mit dem Finger anklicken. Statt des bekannten Doppelklicks genügt bereits eine einfache Berührung, um ein Programm zu starten.

Die Schnelligkeit des iPhone-Prozessors macht sich vor allem im iPod-Menü bemerkbar. Der aus iTunes bekannte Coverflow wird äußerst flüssig dargestellt. Sobald man ein einzelnes Album berührt, dreht sich dieses und gibt den Blick auf die enthaltenen Titel frei. Kaum vorstellbar, dass dieses Prinzip nicht auch in der nächsten iPod-Generation Einzug finden wird.

Apple iPhone

Einfacher geht es kaum: Sobald man im iPod-Modus mit dem Finger über das Display streicht, flattern die Cover wie an der Schnur gezogen über den Bildschirm.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple iPhone hier.

Links zum Thema