Der erste Kontakt zum Kult-Handy
Test: 30 Minuten mit dem Apple iPhone
Der Faszination des iPhones können sich nur wenige Menschen entziehen. Noch nie zuvor wurde einem neuen Mobiltelefon so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie dem Streichelhandy von Apple. Netzwelt hatte die exklusive Gelegenheit, das aufsehenerregende Gadget bereits jetzt schon zu begutachten. Der erste Eindruck ist vielversprechend.
Inhaltsverzeichnis
- 1Zwischen iMacs und iPods
- 2Ziemlich aufregend, die erste Begegnung mit dem iPhone
- 3Eine Taste, kaum Fragen
- 4Intuitive Bedienung mit Eingewöhnungszeit
- 5Man kann es drehen, wenden und antippen, wie man will: An Verarbeitungsqualität und Sexappeal des iPhones gibt es nichts zu rütteln.
- 6Verarbeitung
- 7Multitouch: Die Bedienung mit zwei Fingern
- 8Navigation mit Google Maps
- 9Das Handy als Wegweiser
- 10Texteingabe und Widgets
Das iPhone ist derzeit auf großer Tour durch Gravis-Läden in Deutschland und nicht nur die Mitarbeiter der Bonner Filiale dürften derzeit ziemlich glücklich sein. Um sich mit dem iPhone anzufreunden, konnten sie es auch schon einmal ein ganzes Wochenende mit nach Hause nehmen. Auch netzwelt hatte die Chance, der Mischung aus iPod und Handy auf den Zahn zu fühlen.
Inhalt
Intuitive Bedienung mit Eingewöhnungszeit
Multitouch: Die Bedienung mit zwei Fingern
Zwischen iMacs und iPods
Kein Sicherheitsglas, keine ewig lange Schlange wartender Fans. Von außen ist dem Gravis-Laden in der Bonner Innnenstadt nicht anzusehen, welchen Schatz er birgt. Obwohl nicht nur euphorische Apple-Fans sich mittlerweile auf das Auslaufen ihrer Mobilfunkverträge freuen, ist es verdächtig ruhig vor und in den Geschäftsräumen. Der Grund: Das iPhone steckte im Zoll fest und kam deutlich später als erwartet in der ehemaligen Bundeshauptstadt an. "In München kam es da zu sehr viel mehr Andrang", weiß ein Gravis-Mitarbeiter zu berichten.
Ziemlich aufregend, die erste Begegnung mit dem iPhone
Als er schließlich kurz verschwindet und mit dem Apple-Gadget zwischen iMac und iPod-Zubehör auftaucht, ist es fast so, als träfe man einen alten Bekannten. Durch die Omnipräsenz des iPhones in sämtlichen Medien überrascht der erste Blick auf das Kleinod kaum. Das iPhone ist so, wie man es sich vorgestellt hat. Klein, schwarz, spiegelnd und es liegt ziemlich satt in den Händen. Interessanter wird es erst, als das Display zum Leben erwacht und die Finger über den komplett berührungsempfindlichen Bildschirm fahren.
Eine Taste, kaum Fragen
Die Verarbeitung liegt auf gewohnt hohem Apple-Niveau, im Falle des iPhones gibt es kaum etwas an Haptik und Wertigkeit auszusetzen. Lediglich eine einzelne Taste, mit der man zurück zum Startbildschirm gelangt, ziert die Vorderseite. Seitlich befindet sich noch eine Lautstärkewippe sowie ein Kippschalter. Hiermit lässt sich das iPhone direkt stumm schalten. Dabei fällt auf, dass der integrierte Vibrationsalarm zumindest bei dieser Funktion recht schwach auf der Brust ist.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple iPhone hier.

Leider ist die "Tastensperre" nicht kindersicher. Und eine andere scheint es njcht zu geben! Schon ein Zweijähriger kann das iPhone einschalten und bedienen. Echt toll, wie einfach das ist! Aber muß man es denn...